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25.4.2020 Stirb!

Triggerwarnung: Gewaltszene ganz am Ende!

Alles begann recht harmlos und ich ahnte nichts von dem was mir gleich passieren würde.

Ich befand mich mit meiner kleineren Schwester, die ich im Traum hatte in einer Art Park in dem Ein Schloss stand und etliche kleine Berghütten, wie man sie aus dem Skiurlaub kennt. Die Wiesen waren dunkelgrün und saftig, frisch gemäht und noch vom letzten Regenguss feucht. Es gab viele kleine verschlungene Wege in dem Park und einige Größere Bäume.
Meine kleine Schwester hatte blasse Haut und ihre schulterlangen Haare waren zu einem Bob geschnitten. Irgendwie erinnerte sie mich an ein Mädchen aus meiner Schulzeit, das ich nicht besonders mochte. In diesem Traum trug sie einen Anhänger um den Hals der zu einem Spiel auf ihrem Smartphone gehörte. Das Spiel ähnelte in etwa dem Spiel Pokémon Go, bei dem man unter anderem Items sammeln musste, die auf einer Live-Karte auf dem Handy angezeigt wurden. Ich begleitete meine kleine Schwester bei dem Spiel, wobei ich etwa auf Kopfhöhe neben ihr herflog. Ich fühlte mich frei und leicht, aber gleichzeitig doch mit dem Erdboden verbunden. Es war schon Abenddämmerung und es wurde immer dunkler. Als meine Schwester ein Item mit ihrem Anhänger für ihr Spiel gesammelt hatte, schlug ich ihr vor, jetzt nach drinnen zu gehen in eine der Almhütten. Aber wie das nun mal so ist bei kleinen Schwestern: Sie wollte nicht. Ich stürzte also von oben herab, warf sie sanft auf den Rasen und begann eine kleine Spaß-Prügelei. Sie war furchtbar kitzelig und quiekte wie ein Meerschweinchen als ich ihren Pulli nach oben zog und ihr mit dem Mund auf ihrem Bauch herumprustete, dass es nur so knatterte.
"IIHH! HIHIHIHIHI! Nein, nein, nein, Ich will noch nicht reingehen!", kicherte sie. "O.K., dann gehe ich schonmal vor und du kommst gleich nach.", bat ich sie.
Ich hob wieder ab und flog hinunter zur Almhütte. Drinnen saß schon die Wirtin und ihre drei anderen Bediensteten und warteten, dass wir kamen. Auf den Tischen lagen die typischen rot-weiß-karierten Tischdecken, an den Fenstern hingen die dazu passenden Gardinen und alles sah sehr urig und gemütlich aus mit den dunklen, massiven Holzmöbeln. Nachdem ich mich zu ihnen auf eine Bank gesetzt hatte erklärte ich, dass meine Schwester gleich nachkommen würde und wir dann gemeinsam Abendessen würden. Und tatsächlich: Fünf Minuten später hörten wir Geräusche an der Tür. Ich stand auf, um zu sehen, ob es meine Schwester war. Der obere Teil der Tür hatte ein Fenster, so dass ich sie direkt gesehen hätte, wenn sie davor gestanden hätte. Aber dort war nicht meine Schwester. Ich sah im Dunkeln draußen direkt vor der Scheibe eine große schwarze Gestalt! Ich konnte kein Gesicht erkennen, denn sie war in eine weite Kutte gehüllt und trug eine Kaputze. Ich erschrak mich fürchterlich und machte einen Satz zurück, blickte entsetzt zu den Leuten im Raum und dann wieder auf die Gestalt. Plötzlich sah ich ganz weit hinten in der Kapuze zwei kleine, schwache, gelbe Lichter leuchten! Ich rannte von der Tür weg und setzte mich zurück auf die Bank und starrte als hätte ich einen Geist gesehen.
"Anni? Ist alles in Ordnung? Wer war denn da vor der Tür?", fragte mich die Wirtin.
"Ich weiß nicht...Es war nicht meine Schwester.", stammelte ich.
"Nicht? Wer dann?", wollte einer der anderen wissen.
"Es... es... sah aus wie der Tod in Person.", brachte ich gerade so heraus und zitterte plötzlich am ganzen Körper.

Alle starrten mich sehr merkwürdig an und begannen dann langsam aufzustehen. Plötzlich ging die Tür auf und die Gestalt stand mitten im Raum hinter allen anderen.

"DA! DA! Da steht er! Direkt hinter euch!", stieß ich einen spitzen Schrei aus.
Alle drehten sich um und schauten mich dann wieder an. "Da ist niemand. Bist du dir ganz sicher?", fragten sie mich sehr skeptisch dreinschauend.
"Ja! Ganz sicher!", stammelte ich.
Und dann bewegten sich die anderen plötzlich auf mich zu! "Hm, O.K....wenn du dir so sicher bist, dass du den Tod gesehen hast, dann hat das sicher etwas zu bedeuten....", sagte die Wirtin.
Sie zog hinter ihrem Rücken plötzlich ein Kissen hervor, ich wurde von den anderen festgehalten und das Kissen wurde mir auf das Gesicht gedrückt! Oh mein Gott, sie wollen mich umbringen, dachte ich noch bevor ich spürte, wie das Kissen immer fester auf mein Gesicht gedrückt wurde. Ich bekam keine Luft mehr! Ich zappelte! Ich versuchte mich zu wehren! Ich drohte zu ersticken....
Doch da gelang es mir glücklicherweise mit aller Kraft aufzuwachen und die warme Bettdecke schnell von mir zu stoßen, die mir wohl während des Schlafes bis über die Nase gerutscht war! Kein wunder, dass ich keine Luft bekam.

29.4.20 01:39

Letzte Einträge: 30.4.2020 Kletter-Oma, 9.5.2020 Corona-Frisur, 14.5.2020 Transparency

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


rvkajimdqg / Website (24.7.20 08:48)
Muchas gracias. ?Como puedo iniciar sesion?

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