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7.11.2019 Geheime Zutaten

In einem Bio-Supermarkt hatte ich eine Marktneuheit erstanden. Zur Zeit werden ja überall Fleischersatzprodukte aus Insekten gehyped, wie Burger-Pattys und Ähnliches. Was ich im Regal entdeckt hatte, war jedoch eine Backmischung für „Insekten-Kekse“!
Die Kekse sollten laut des Serviervorschlags auf der Packung rund und rosa werden und nach Himbeeren schmecken. Eigentlich sahen sie eher aus wie große Brausetabletten. Als ich die Packung öffnete, fand ich darin erst einmal die „normalen“ Zutaten, alle in einer Tüte vermischt. Dabei war aber natürlich auch noch eine Tüte mit den Insekten. Eigentlich hätte man jetzt erwartet, dass es sich dabei um Mehlwürmer handeln würde, jedoch dem war nicht so. Was ich in der Tüte vorfand, waren alle möglichen Insekten! Ich erkannte eine Hummel, eine Biene, eine Stubenfliege, einen dicken Brummer, einen Schmetterling, einige Heuschrecken und sogar eine ziemlich große, widerliche Spinne! Ich war zutiefst angeekelt. Aber ich dachte mir, dass diese Form der Ernährung vielleicht nachhaltiger war, als andere Tierprodukte wie Eier, Milch, Butter und so weiter zu verwenden und nahm all meinen Mut zusammen. Auf der Anleitung der Packung stand, man sollte die getrockneten Insekten im Mörser zu einem feinen Pulver zerstoßen. Puh, das war eine ganz schöne Überwindung für mich! So viele Insekten in einer Schüssel und dann auch noch mit Spinnen dabei... Brrrr, es schüttelte mich und sämtliche Nackenhaare stellten sich mir auf. Aber es half ja nichts! Wer progressiv und zukunftsorientiert sein möchte, der muss auch den Mut haben, mal neue Dinge auszuprobieren! Ich begann die Insekten mit dem Stößel vorsichtig zu zermalmen. Die armen Hummeln und Bienen taten mir echt leid. Langsam zerbröselten die Insekten nach und nach. Ich ging dabei sehr zögerlich und zaghaft vor. Ich fühlte mich äußerst unsicher bei dem was ich da tat. Konnte das wirklich die Lösung für unser globales Ernährungsproblem sein? Brauchten wir diese Insekten nicht für andere, viel wichtigere Dinge als schnöde Himbeerplätzchen? Es kam mir alles recht sinnlos vor. Aber ich ließ mich nicht beirren und fasste mir ein Herz. Ich gab mir jetzt etwas mehr Mühe beim zermörsern und drückte fester auf die toten Insekten. Die Beine und Flügel lösten sich von den Körpern ab und langsam schien die masse mehr und mehr zu einem Pulver zu werden.
Ich starrte wie gelähmt in den Mörser und auf die nun beinlosen und flügellosen Insekten. Ihre toten Facettenaugen schienen mich vorwurfsvoll anzustarren. Ich entdeckte die große, haarige Spinne, deren beinloser Körper mich nun mit acht kleinen Augen anblickte. Es überkam mich ein Gefühl des Horrors und ich legte den Stößel beiseite. In dem Moment kamen drei Freunde von mir in die Küche und wollten sehen, was ich da trieb.

„Hey Anni, was machst du denn da?“, fragte eine der Freundinnen mich neugierig.
„Ich habe im Bio-Supermarkt diese neue Backmischung für Insekten-Plätzchen gekauft und wollte sie jetzt ausprobieren.“, erklärte ich mit skeptischem Unterton.
„Ääähm, okaaaaaay.... urgh.“, antwortete sie etwas ungläubig.
„Puuuuh, das kostet mich hier ganz schön viel Überwindung mit der Spinne da drin! Sehr nur, wie eklig sie ohne Beine aussieht! Ich dachte immer Spinnen sähen erst durch die vielen Beine so eklig aus, aber jetzt stelle ich fest, dass sie ohne Beine noch viel ekliger aussieht! Ich glaube, ich lasse die Spinne weg und nehme jetzt nur das aus dem Mörser, dass weniger eklig aussieht.“, beschloss ich.
„Hmm, ja besser ist das!“, stimmten meine Freunde mir nickend zu.

Nachdem ich die Plätzchen dann fertig gebacken hatte, trafen wir uns wieder in der Küche, um das fertige Gebäck zu verkosten. Die Plätzchen sahen teilweise gut aus, teilweise eklig. Sie waren auf jeden Fall von dem Himbeerpulver rosa geworden, fast wie auf dem Serviervorschlag von der Verpackung. Ich bot meinen Freunden die Kekse an. Jeder nahm sich einen und biss etwas zögerlich hinein. Mein Keks hatte einige dunkle Stellen. Ich befürchtete, dass dies die nicht ganz zermahlenen Insekten waren. Nachdem wir jeder einen kleinen Bissen genommen hatten, schauten wir uns die Plätzchen auch mal von unten an.

„Iiiiiiih! Da sieht man ja noch die kompletten Fliegen und Hummeln auf der Unterseite herausgucken!“, stellte meine eine Freundin entsetzt fest.

Ich schaute mein eigenen Plätzchen an. Tatsächlich. Die Köpfe der Hummeln, Bienen und Brummer waren nicht ganz im Teig verschwunden und ragten halb heraus. Immer noch starrten sie mich vorwurfsvoll aus ihren Facettenaugen an:

„Annika! Wie kannst du es wagen, mit unseren toten Körpern Kekse zu backen! Sieh her, was du für Frankenstein-Kekse geschaffen hast, DU MONSTER!“, schienen sie mir mitteilen zu wollen.

Mir wurde übel. Aber jetzt dieses Lebensmittel einfach in den Müll werfen? Das ging doch auch nicht! Dann wären die ganzen Tiere ja umsonst gestorben. Ich fasste all meinen Mut zusammen.

„Vielleicht kann man ja den restlichen Keks um die Insekten herum vorsichtig abknabbern?“, versuchte ich mir die Situation schön zu reden.
„Bah, nee. Mir ist der Appetit vergangen, Annika. Ich esse das nicht!“, sagte meine Freundin entschlossen.
„Ja, mir geht es genau so.“, bestätigte ich.
„Außerdem müssen wir doch jetzt los! Wir wollten doch Harry Potter helfen, Lord Voldemort zu besiegen!!! Wir müssen aufbrechen, schnell!“, rief die andere Freundin plötzlich.
„Au Backe! Das hatte ich ja voll vergessen! Dann schnell, auf!“, rief ich hektisch und warf den Keks weg.

Wir stürmten in den Flur, warfen uns unsere Zaubererumhänge über, setzten uns die spitzen Hüte auf, schnappten uns unsere Besen und die Zauberstäbe und rannten die Treppe hinunter. Wir hatten uns mit Harry, Ron und Hermine in dem Museums-Cafe verabredet, wo in dem darüber liegenden Turm, ganz oben im Dachboden der Showdown stattfinden sollte. Wir wussten aus den Harry Potter Büchern ja eh schon, wie alles ablaufen sollte, also mussten wir es nur ausführen! Im Cafe des Museums trafen wir dann Harry, Ron und Hermine. Harry war schon sehr aufgeregt und Hermine versuchte ihn zu beruhigen.

„Also Harry, gehen wir den Plan nochmal durch: Wir fahren alle mit dem Aufzug ganz nach nach oben zum Dachboden des Turms, dort sehen wir uns erst ein bisschen um als würden wir von nichts wissen und dann kommt plötzlich hinter dem Kaminschacht aus der dunklen Ecke Lord Voldemort hervor und will dich umbringen. Es kann doch gar nichts schiefgehen, Harry.“, versuchte Hermine Harry zu beruhigen.
„Äääääh, okeee, aber was ist, wenn wir den Zauberspruch zu langsam aussprechen und Lord Voldemort schneller spricht als wir? Dann wären ja wir tot und nicht er!“, warf Harry besorgt ein.
„Ach was! Wir sagen ihn einfach alle zusammen so schnell, dass er gar nicht hinterherkommt und ZACK, tot!“, argumentierte Hermine überzeugend.

Etwas beruhigt beschlossen wir dann uns auf den Weg nach oben zu machen. Wir durchquerten das Museums-Cafe und dann den Museums-Shop mit all den Andenken die in Regalen gestapelt waren und gelangten in das große Treppenhaus des Museums-Turms. Ich schaute mich um und hatte das Gefühl, dass dies eine Art Industriemuseum war. Ich sah einige große Rohre und Maschinen, deren Sinn und Zweck sich mir nicht erschloss. Auf jeden Fall hatten sie sehr große Schrauben und Nieten. Vielleicht erinnerte es an Schiffsbau oder einen Leuchtturm, aber genau kannte ich mich in diesem Gebiet nicht aus. Wir machten vor einem großen Lastenaufzug halt.

„Ohjeh! Ein Aufzug! Ich nehme lieber die Treppe, ich habe Platzangst!“, rief meine eine Freundin.

Die Tür des Aufzugs öffnete sich und eine Frau stieg aus. So klein war der Aufzug doch gar nicht. Warum stellte sie sich denn so an? Fragte ich mich.

„Aber da ist doch voll viel Platz....“, versuchte ich es.
„Nein, nein, der bleibt bestimmt stecken! Ich kenne das! Außerdem ist das hier ein Traum und es ist alles möglich! Der bleibt garantiert stecken, der Aufzug! So ist das immer in Träumen!“, versuchte sie uns zu warnen.

Wir guckten uns alle etwas ratlos an und stiegen dann schulterzuckend in den Aufzug. Meine Freundin flitzte mit wehendem Umhang die Treppe hoch. Während der Fahrt im Lift spürte ich, dass ich dringend Pipi musste.

„Ach, verdammt. Meine Blase ist voll, ich muss auf Klo!“, teilte ich meinen Freunden verärgert mit.
„Oben auf dem Dachboden ist bestimmt eine Toilette, da wohnt doch auch das Baby... da muss ja dann eine Toilette sein.“, beruhigte Ron mich.

Was denn für ein Baby? Wovon redet er? Fragte ich mich und dachte angestrengt darüber nach. Aber schon waren wir oben und die Türen öffneten sich. Von meiner einen Freundin, die die Treppe genommen hatte, war keine Spur zu sehen. Vielleicht wurde sie auf dem Weg nach oben von Aragog gefressen? Dies könnte ja sein, schließlich war das hier ja ein Traum in dem alles möglich war! Wir gingen also alle wie verabredet auf den Dachboden. Harry Ron und Hermine guckten sich auf dem Dachboden um. Auch ich schaute mich gründlich um. In der einen Ecke war eine Art Baby-Bereich eingerichtet mit niedlicher Tapete, einem Himmelbett, einem Regal mit Bilderbüchern und Spielsachen und einem kleinen Laufstall. Aber von dem Baby war keine Spur zu sehen.
Auf der anderen Hälfte des Dachbodens herrschte Chaos. Es waren etliche Möbelstücke dort deponiert, Gemälde, allerlei Gegenstände standen und lagen herum und auf ein paar Wäscheleinen hingen alte Kleidungsstücke. Dafür dass es ein Dachboden war, schien alles aber erstaunlich staubfrei zu sein. In der hinteren Ecke des chaotischen Dachbodens war die eckige Säule des Kamins und dahinter in der Wand war eine kleine, versteckte Tür. Aus dieser Ecke sollte gleich Lord Voldemort hervorspringen. Ich ging einen Schritt in Richtung dieser Ecke und sah auch schon seinen langen grauen Mantel aufblitzen.

„Halt! komm zurück! Nicht gucken!“, rief Hermine mir erschrocken zu, packte mich am Arm und zog mich weg.
„Du darfst doch noch nicht vorher gucken! Er wird gleich selbst zu uns kommen...“, erklärte sie mir nochmal den Ablauf.
„Kann ich dann vorher noch schnell auf Klo?“, fragte ich in flehentlichem Tonfall.
„Jo, hier ist das Klo, bitte.“, sagte Ron und reichte mir das Töpfchen, das eigentlich dem Baby gehörte, das hier oben wohnte.
„Na toll, das ist aber ein bisschen klein.“, grummelte ich.

Aber es half ja nichts, mit voller Blase konnte ich jedenfalls nicht gegen Lord Voldemort kämpfen! Ich schaute mich auf dem Dachboden um und suchte nach einem Eckchen, wo ich einigermaßen versteckt mein dringendes Geschäft erledigen konnte. Ich entschied mich für das hohe Rückenteil eines alten Bettes und stellte das Töpfchen dahinter auf den Boden. Ich raffte meinen Zauberumhang nach oben, öffnete meine Hose, zog meine Unterhose nach unten und wollte mich gerade auf das Töpfchen setzten, als es einen lauten Knall gab und Lord Voldemort krachend wie ein Showmaster durch die kleine Tür hinter dem Kamin sprang!
Ich erschrak fast zu Tode und riss hastig meine Kleidung wieder nach oben. Ich konnte doch nicht während der dunkle Lord den Raum betrat anfangen, laut in ein Töpfchen zu pullern! Dann musste ich eben erst schnell Lord Voldemort besiegen und dann pinkeln gehen. Die paar Minuten konnte ich sicherlich auch noch durchhalten! Man muss halt Prioritäten setzen.

„HA! ICH BIN GEKOMMEN UM HARRY POTTER ZU BESIEGEN! WO IST DIESER VERSAGER?!“, polterte er los.
„HIER BIN ICH, LORD VOLDEMORT! ABER WER HIER WEN BESIEGEN WIRD, WERDEN WIR JA NOCH SEHEN!“, rief Harry entschlossen zurück.
„Genau! Wir sind viel mehr als du! Du hast gar keine Chance gegen uns alle!“, schrie Hermine ihm selbstsicher entgegen.
„HAHAHAHAH! ICH LACHE MICH TOT! IHR SEID DOCH NUR HILFLOSE KINDER!“, lachte Lord Voldemort sie triumphierend aus.
„Achjeh...! Was mache ich denn jetzt!? Ron, Hermine! Könnt ihr nicht schnell meine Blase leer zaubern?! Ich glaube sie wird bald platzen, wenn ich nichts unternehme!“, rief ich verzweifelt quer über den Dachboden.
„SIEH AN! WAS HABEN WIR DENN HIER!?“, rief der dunkle Lord erstaunt und schaute in die Richtung aus der er dieses hilflose piepsen vernommen hatte.

Ich erstarrte zur Salzsäule. Fuck! Ich bin so gut wie tot. Warum konnte ich nicht einfach meine Klappe halten und in die Hose machen? Der dunkle Lord kam auf mich zu. Wir blickten uns an. Jetzt erst bemerkte ich, dass er ganz anders aussah als ich ihn in Erinnerung hatte. Er war zwar immer noch groß und schlank, allerdings hatte er ein ganz normales menschliches Gesicht. Er war rothaarig, hatte Sommersprossen, einen gepflegten Vollbart und ordentlich gekämmtes kurzes Haar. Er sah gar nicht so eklig aus, sondern eher etwas ... wie soll man sagen? Geisteskrank? Psychopathisch? Irre? Es blitze in seinen Augen, als er ganz nah vor mir stand und mich direkt ansah.

„Lust auf ein kleines Tänzchen, junge Dame?“, fragte er mich in einem hinterlistigen Tonfall und griff nach meiner Hand.

Ich war wie gelähmt. Die Kontrolle über meinen Körper hatte ich völlig verloren. Er konnte mit mir machen was er wollte.

„Ich muss Pipi... dringend...“, hauchte ich teilnahmslos.

Es schien ihn nicht zu interessieren. Er berührte mit seinem Zauberstab ein altes Radio das zufällig neben ihm stand und schon ertönte lateinamerikanische Musik aus dem Lautsprecher. Lord Voldemort fing an, mit mir über den Dachboden zu tanzen. Er wirbelte mich herum, drehte mich im Kreis und warf mich von einem in den anderen Arm. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Was hatte dieser Irre vor? Spielte er mit uns, wie eine Katze mit der Maus, bevor sie ihr das Genick durchbiss? Aber tanzen konnte er, das musste man dem dunklen Lord lassen.
Plötzlich jedoch wurde die Situation wie durch einen Blitzeinschlag beendet:

„ZAUBERSTÄBE FALLEN LASSEN!“, schrien alle gleichzeitig über den Dachboden.

Alle warfen erschrocken ihre Zauberstäbe auf einem Haufen zusammen als seien diese plötzlich glühend heiß.

„Wie kannst du überhaupt zaubern, wenn doch dein Zauberstab letztens erst zerbrochen ist, Lord Voldemort!?“, rief Harry dem dunklen Lord zu.

Alle, auch Lord Voldemort gingen zu dem Haufen auf dem unsere Zauberstäbe lagen. Er wirkte plötzlich ganz ruhig und normal und hob seinen Zauberstab auf. Sein Zauberstab war dunkelbraun, sah aus wie ein langer Fingerknochen und hatte am unteren Ende als Knauf einen kleinen Totenschädel. Das Holz glänzte im Licht leicht rötlich. Ich wühlte in dem Haufen Zauberstäbe und versuchte mich daran zu erinnern wie meiner aussah. Ich glaubte ihn gefunden zu haben. Meiner war aus unlackiertem Eichenholz und hatte die Form einer........Flasche!? Was zum Teufel....?
Lord Voldemort hielt seinen Zauberstab hoch, zeigte mit seinem Finger auf den oberen Teil. Wir traten näher und steckten unsere Köpfe zusammen, um besser sehen zu können. Hermine setzte einen prüfenden Blick auf.

„Hier oben, seht ihr? Da war er mal durchgebrochen, aber ich habe ihn mit einem Zauberspruch heile gezaubert.“, erklärte er mit ruhiger Stimme und zeigte mit dem Finger auf die Bruchstelle.

„Aber ist das überhaupt dein Zauberstab, Lord Voldemort? Kannst du überhaupt damit gegen uns kämpfen?“, fragte Harry neugierig und funkelte ihn herausfordernd an.
„Ja, genau! Woher willst du überhaupt wissen, wer hier welchen Zauberstab bekommen hat?!“, schnaubte Hermine besserwisserisch.
„Warum finden wir es nicht heraus!?“, rief Ron plötzlich, schnappte sich einen der Stäbe und sprang nach hinten.

Sofort taten es ihm alle gleich und augenblicklich sprühten aus allen Richtungen blaue Blitze quer durch den Dachboden und Zaubersprüche wurden wild durcheinander gebrüllt. Die Szene wurde unscharf, alles verschwamm vor meinen Augen, ich hörte ein seltsames Piepen. Das Handy meines Mannes. Ich wachte auf und taumelte so schnell ich konnte ins Bad.
7.11.19 14:22
 
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