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4.9.2019 Zwei verwirrende Mini-Träume

Traum 1:
Es ging um eine bevorstehende Reise mit einem Schiff, die ich machen musste. Wenn ich mich recht erinnere, sollte ich zu meinem ersten Uni-Tag reisen, oder war es mein erster Tag des Referendariats? Eigentlich ist das nicht so wichtig. Jedenfalls war ich nicht allein. Ich sollte mit vier anderen Menschen aus meinem Freundeskreis diese Reise antreten. Wir alle hatten schon unsere Aktentaschen gepackt. Natürlich (!) sollte meine Mutter mich zum Hafen bringen...mit der Straßenbahn...DIE SIE SELBST FUHR....!? WTF
Also stieg sie vorne im Führerhäuschen ein und fuhr los.
Am Hafen angekommen traf ich dann meine Reisebegeleiter&innen, alle schön brav aufgereiht mit Aktentaschen in den Händen. Es war irgendwie gar kein Hafen für Personenverkehr, sondern eher einer an dem Transportgüter verladen wurden. Überall sah man riesige Lastenkräne, Container, Containerschiffe, Menschen in Blaumännern und riesige Schiffe. Alles war sehr laut und dreckig und rostig. Mit mulmigem Gefühl ging ich mit allen anderen an die Kaimauern, wo unser Schiff ablegen sollte. Doch ich stutze sehr als wir dort ankamen! Wir wurden von der Bundeswehr empfangen! Es stand ein Feldwebel dort, mit weißem Bart und Sonnenbrille, der mich bat, auf das Deck eines sehr großen und langen, flachen Schiffes zu steigen. Auch meine Mitreisenden wurden alle auf ein eigenes Schiff gebeten. Ich hatte doch gehofft, dass wir alle zusammen auf einem Schiff reisen würden! Was sollte das hier werden?! Ich war sehr bestürzt und hatte plötzlich Angst.

„Hier entlang, junge Dame...!“, sagte der Feldwebel zu mir und wies mir einen Platz an einer Eisenstange zu, die aussah wie ein Fahrradständer.
„Was ist das hier? Soll das eine Haltestange sein, oder was?“, fragte ich verwirrt zurück.
„Ja, halt dich hier fest während der Fahrt, es könnte sehr doll wackeln.“, informierte mich der Feldwebel mit einem kleinen Knurren.
„Ääähm...okaaaaaaay?“, machte ich und blickte mich nun zum ersten Mal etwas genauer an Deck um.
„Ach du Scheiße!!! Was ist das denn!? Was zum Teufel...?!“, rief ich plötzlich total schockiert als ich die ganzen Atomsprengköpfe und Kriegsdrohnen um mich herum bemerkte.
Das ganze Deck war vollgestellt damit! Rings um mich herum waren allerlei Rakten mit seilen am Deck befestigt! Ich schaute entsetzt nach links zu den anderen Schiffen, wo meine Freundinnen und Freunde waren. Sie saßen ganz ähnlich auf den hinteren Teilen der Schiffe wie ich und hielten sich an den Stangen fest, bereit zum ablegen. In ihren Gesichtern konnte ich allerdings nichts ungewöhnliches erkennen. Es schien ihnen gut zu gehen. Klar, bei ihnen waren ja auch keine Kriegswaffen an Bord!
„Ich will hier weg! Ich will nicht neben Atomraketen sitzen und übers Meer fahren! HIIIIIIILLLLFFFEEEEEEE!“, rief ich verzweifelt.
Aber es schien keinen zu interessieren. Der Feldwebel gab das Kommando zur Abfahrt und dann fuhren die Schiffe los. Fuhren los....nein! Sie fuhren nicht einfach so langsam los, wie ich es eigentlich erwartet hatte, sondern hinten startete ein riesiger Außenbootmotor mit einer Eisenschiffsschraube und der vordere teil des riesigen Schiffes erhob sich aus dem Wasser! Es fuhr los wie ein Motorboot! Ich rutschte ab, klammerte mich panisch an die Haltestange und versuchte dabei auch noch meinen Aktenkoffer nicht zu verlieren. Ich war absolut schockiert. Wie konnte ein so großes Schiff mit so einer Fracht, so herumfahren? Und dann auch noch ohne Sitzgelegenheit für mich armes Tofuwürstchen? Das war einfach zu krass für meine schwachen Nerven, also beschloss mein Gehirn kurzerhand den Traum zu wechseln.

Traum 2:
Ich befand mich in einem Raum, der aussah wie das Innere eines Flugzeuges, nur viel größer und breiter. Ich glaube, es war vielleicht auch eines. Aber da bin ich mir nicht mehr so sicher. Zum Glück war ich auch diesmal nicht allein, sondern mein Mann war dort und einige meiner Greenpeace-Gruppe. Sie saßen alle auf ihren Plätzen und ich hatte die Rolle der Stewardess eingenommen. Es schien morgens früh zu sein, denn ich war emsig damit beschäftigt, Frühstück für alle zuzubereiten. Es sollte Müsli mit Kokosjoghurt geben und Brötchen mit Blutorangensaft. Also nahm ich ein paar Müslischalen und befüllte sie mit Kokosjoghurt, streute dann Müsli hinzu und verrührte dann alles mit einem Löffel zu einem Brei. Doch beim Servieren stellte ich fest, dass es wohl nicht für alle reichen würde. Also manche wollten nur das Müsli und keine Brötchen und die anderen wollten nur Brötchen, aber kein Müsli.
„Oh, es tut mir so leid, aber es gibt nicht genug Müsli und Brötchen für alle. Ich muss jetzt denen die kein Müsli bekommen haben, Brötchen mit Blutorangensaft geben.“, teilte ich den hungrig wartenden mit.
Also verteilte ich erst einmal die fertigen Müslis und machte ich dann daran, die anderen Frühstücksgedecke zuzubereiten. Dazu nahm ich mir pro Person ein Brötchen, steckte es in eine große braune Papiertüte, goss den Blutorangensaft dazu, warf noch einen Kaffeelöffel dazu und schüttelte alles kurz und kräftig durch. Dann legte ich es auf den Tisch vor der Person. So verfuhr ich dann auch noch mit den restlichen Brötchen und als ich fertig war, war ich mit mir sehr zufrieden und wachte auf.
5.9.19 00:20
 
Letzte Einträge: 31.5.2019 Bauernhof of Death, 31.5.2019 Bauernhof of Death, 2.6. Das Kuchenmonster, mit dem Messer, auf der Seilbahn, 2.7.2019 Esoterik, eine Party und RWE, Studentenleben


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