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Über

gute nacht!

ja du liest richtig, gute nacht.
auf dieser seite möchte ich das tun, was ich schon mein ganzes leben lang tue: anderen leuten meine träume erzählen. ich träume manchmal so seltsame sachen und wache dann auf und weiss nicht was ich dazu sagen soll, oder bin total schockiert, was ich wieder für einen alptraum hatte, oder bin ganz hin und weg von meinem wundervollen traum. meine träume können manchmal die laune an dem betreffenden tag bestimmen. ich bin dann entweder ganz deprimiert und verstört oder mir geht es super und ich renn den ganzen tag mit einem fetten grinsen herum ;-)
und meistens nerve ich dann alle leute in meiner näheren umgebung damit, ihnen zu sagen: "boah! weisst du, was ich heute geträumt habe?!".

und damit ich mit meinen alpträumen, die ich leider viel zu oft habe, nicht immer ganz alleine dastehe, möchte ich sie mit dir teilen. natürlich möchte ich auch meine schönen träume mit dir teilen, damit du dich vllt auch freuen kannst.
aber am wichtigsten ist mir bei dieser seite, dass du mir ein feedback zu meinem traum gibst, was es evtl. zu bedeuten haben könnte. oder erzähl einfach, was du geträumt hast.

also dann nochmal : gute nacht und träum was feines! )

Alter: 34
 

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
nur noch witzige und schöne Träume.



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23.6.2018 Aliens

Der Traum war ziemlich kurz und ich erinnere mich nicht genau an den Anfang, aber ich weiß noch. dass ich in einem öffentlichen Gebäude im Stil von Anfang 1900 war.

Ich befand mich am Eingang der Toiletten. Bei mir war irgendeine Freundin. Sie sagte nur noch: „Achtung, gleich kommen die Aliens!“ und schon sah ich sie den Gang hochkommen. Es war zu spät, um noch irgendwo anders hin zu flüchten, daher gingen wir in die Toiletten. Die Aliens betraten den Raum. Eigentlich sahen sie gar nicht aus wie richtige Aliens, sondern eher wie deformierte Menschen, was sie nicht weniger gruselig aussehen ließ, eher mehr. Sie hatten die Körper von menschlichen Wesen, aber ihre Arme waren unnatürlich lang, ihre Beine ebenso und sie waren sehr dünn und knochig. Ihre Haut war hellbraun, der Körperbau erinnerte mich sehr an den von Menschen vom afrikanischen Kontinent, aber die Münder liefen vorne spitz zusammen, so dass die Zähne nicht sehr viel Platz darin hatten und eng beieinander standen. Ihre Augen waren etwas größer als normal, aber nicht zu sehr. Sie bewegten sich sehr gruselig, fast ein bisschen spinnenhaft.
Meine Freundin und ich rannten sofort jede in eine Toilettenkabine. Aber die Aliens waren sehr schnell und wir schafften es nicht mehr die Türen abzuschließen. Sie drückten die Türen auf und sagten mit sehr ruhigen Stimmen zu uns: „Was habt ihr denn? Ihr braucht keine Angst zu haben, wir wollen euch nichts tun!“. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie Recht haben, aber ich hatte trotzdem so viel Angst, dass ich mich mit Händen und Füßen versuchte gegen sie zu wehren. Mittlerweile waren meine Freundin und ich oben auf die Trennwände der Kabinen geklettert und versuchten nun von dort die Aliens, die mit ihren langen Armen nach uns griffen, abzuwehren. „LASST UNS IN RUHE! HAUT AB!“, riefen wir. Aber die Aliens ließen nicht locker: „Kommt mit uns mit! Ihr müsst euch nicht fürchten!“, versuchten sie es weiter. „Noch einen Schritt weiter und ich kotze euch voll!“, drohte ich ihnen. Die Aliens waren von meiner Drohung nicht sehr beeindruckt, was ja kein wunder ist, denn woher sollten sie wissen, was „kotzen“ bedeutet. Das große weibliche Alien hatte mich schon am Fuß gepackt. Ich geriet in leichte Panik und rief: „Ok, ihr wollt es nocht anders! Ich kotze jetzt!“. Ich konnte wirklich auf Kommando kotzen! Ich kotzte dem Alien unter mir mitten ins Gesicht. Das Erbrochene lief sein Gesicht herunter. Ein wirklich sehr unschöner Anblick!🤢🤮 Ich wischte mir den Mund ab und schmierte die Reste des Erbrochenen an dem Gesicht des kleineren Kinder-Aliens neben mir ab, das es geschafft hatte zu mir hoch zu klettern. Irgendwie waren die Aliens für einen Moment sehr verwirrt. Sie wunderten sich, was das für eine seltsame Art der Selbstverteidigung war und wischten sich etwas angeekelt mit der freien Hand das Gesicht ab. Mittlerweile waren schon zwei Kinder-Aliens neben mir auf der Toilettenwand oben. Ich kotzte nochmal und schmierte diesmal etwas mehr Erbrochenes in ihre Gesichter. Sie guckten sehr verwirrt, aber von ihrem Vorhaben konnte ich sie leider nicht abbringen. Sie versuchten weiter, nach mir zu greifen und mir gut zuzureden. Das Mutter-Alien unter mir hatte sich auch nicht allzu sehr von meiner Kotzaktion beeindrucken lassen und streckte wieder seine Hand nach mir aus.
In dem Moment beschloss ich, dass mir das alles zu viel wird, dass ich nicht erleben möchte, was diese ekligen, vollgekotzten Aliens wohl tun würden, wenn sie uns gefangen hätten. Ich rief mir in Erinnerung, dass das ja alles nur ein Traum sei und es jetzt besser für mich wäre, wenn ich jetzt aufwachte. Mit aller Kraft versuchte ich meine Augen aufzureißen. Der erste Versuch misslang. Ich sah wieder die Aliens unter und neben mir, die Toilette, ich war immer noch aus der Trennwand oben. „Ich muss jetzt aufwachen!“, schrie ich innerlich und öffnete mit aller Kraft meine Augenlieder.
Ich war gerettet!
24.6.18 12:11


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30.3.2018 Gestörte Meditation

Ich war auf dem Weg in einen nahegelegenen Wald in meiner Heimatstadt. Eigentlich wollte ich meine Ruhe haben, um zu meditieren, aber ich beschloss spontan einfach auf dem halben weg auf einem Feldweg sitzen zu bleiben der am Rand des Waldes entlangführte.
Bei dieser speziellen Meditation sollte man sich in eine hockende Position begeben, die Hände lang vor sich ausstrecken, mir den Handflächen den Waldboden berühren und ein Matra in Gedanken vor sich hinsagen. Ich begab mich also in die Position und fing an mich zu entspannen. Eigentlich wollte ich gerade anfangen mir ein Mantra auszudenken, als ich eine leise Stimme wahrnahm. Sie schien aus einem der Büsche am Rand des Weges zu kommen. Sie sagte leise:“Penis....Penis....Penis....Penis“🤣. Ich nahm es gelassen hin und beschloss dies zu meinem Mantra zu machen. Lange währte meine entspannte Penis-Meditation jedoch nicht, denn ich spürte, dass sich ein Mensch näherte. Ich öffnete die Augen und drehte mich um. Tatsächlich kam hinter mir ein junger Mann den Feldweg entlang auf mich zu. Ich ließ mich nicht beirren und machte mit meiner Meditation weiter. Anhand seiner Schritte konnte ich dann feststellen, dass er, nachdem er einige Meter an mir vorbeigegangen war, stehen blieb und schneller wieder zurückging. Als er auf meiner Höhe ankam, spürte ich, wie er mich am Rücken mit seinem Finger anstupste. Ich öffnete meine Augen und gab das Meditieren auf „Ja bitte?“ schaute ich ihn fragend an. „Ähm,..“, begann er unsicher. „Dort hinten wird ein sehr gefährlicher Mann gejagt! Ich dachte das könnte sie interessieren...?“, sagte er zögernd. „Was denn für ein gefährlicher Mann?“, fragte ich interessiert. „Er kommt aus der Zukunft und kann mir Lichtgeschwindigkeit laufen und sich teleportieren. Alle Welt hat Angst vor ihm, weil man glaubt, er wolle die Weltherrschaft an sich reißen.“ erzählte der Spaziergänger mir. „Hm, das muss ich mir erst mal angucken.“, sagte ich sichtlich unbeeindruckt und stand auf. Kaum war ich ein paar Schritte in die Richtung gegangen in die der Spaziergänger gezeigt hatte, sah ich auch schon eine äußerst merkwürdige Szene. Ein kleiner Pulk ulkig aussehender Menschen rannte ziellos den Hang hinunter, als Plötzlich völlig aus dem Nichts einige Meter vor ihnen ein blau leuchtender Kreis aufblitze, aus dem ein Mann heraussprang und weiterrannte! Der Mann sah wirklich sehr sonderbar aus: Er war blass wie ein Stück Papier, sogar seine Haare waren komplett weiß, kurz und gerade nach oben gestylt. Er trug ein hellgraues Shirt in XXL, das im Wind flatterte. Sonst hatte er nicht viel mehr an! Unten herum war er völlig nackt! Jedoch fiel mir auf, dass er gar keine Genitalien zu haben schien😧🤷🏼‍♀️. Aber da der Mann ja ohnehin sehr merkwürdig war mit seiner Teleportation, dachte ich, er sei sicher auch eine Art Außerirdischer und nahm seine unsichtbaren Genitalien als selbstverständlich hin. Ich beobachtete das bunte Treiben eine Weile. Der Zeitreisende wurde also verfolgt, flitzte über das Feld den Hang hinab während der Pulk mit Netzen und Tennisschlägern klagend rufend, verzweifelt hinter ihm her rannte. Die ganze Situation sah dermaßen absurd aus, dass ich mich fühlte, wie in einem Sketch von der Britischen Comedytruppe Monty Python!😂 Plötzlich blitze wieder der blaue Portalkreis auf und der Teleporter-Alien aus der Zukunft sprang hindurch und war für den Moment verschwunden. Ich war sehr beeindruckt von der ganzen Szene und fragte mich, wie man einen solchen Menschen jemals zu fassen bekommen könnte. Ich kam zu dem Schluss, dass es sicher unmöglich sei, da man ja nie wissen konnte, wo er das nächste Mal hinteleportieren würde. Ich wendete mich wieder an den Spaziergänger und sagte: „Also das scheint mir alles sehr aussichtslos zu sein, einen Menschen zu fangen, der sich selbst teleportieren kann. Man bekommt ihn doch niemals zu fassen! Ich finde man sollte ihn einfach in Ruhe lassen und ignorieren, dann wird er sicher bald für immer verschwinden.“.
Der Spaziergänger starrte nur auf die Szene und ich erinnerte mich an eine Zeichentrickserie, in der ein Großvater, der eine Portalerzeugende Pistole erfunden hatte mit seinem Enkel die wildesten Abenteuer erlebte. Sofort startete das Kopfkino und ich sah die beiden aus einem UFO stürzen in den Weltraum hinein. Der Großvater rettete sich und seinen Enkel, indem er mit der Portalpistole ein Portal vor sie beide in die Leere schoss. Leider war auf der anderen Seite ein glühendes Lavameer, daher schoss er ein weiteres Portal in die Luft. Dort hinter waren leider wieder böse Aliens die Krieg führten, also schoss er ein weiteres Portal. Dann landeten sie im Magen eines riesigen Eichhörnchens, das wohl vor einiger Zeit ein anderes Tier gefressen hatte, das nun noch halb lebendig in seinem Magen lag und auf seine Verdauung wartete! Aber zum Glück lag auch ein Regenschirm im Magen des Eichhörnchens, den der Enkel sich dann schnappte. Der Großvater sagte, dass sie jetzt selbst hier herausklettern könnten, denn sie hätten ja jetzt einen Regenschirm...!?🤔😂
Dann war der Traum leider vorbei, weil ich aufgewacht bin.
30.3.18 09:05


28.3.2018 Der heimliche Untermieter

Ich war auf einem Übernachtungsbesuch bei meiner Oma (Mutter meiner Mutter). Wir hatten uns vor nicht allzulanger Zeit schlafen gelegt und meine Oma schlummerte auch schon friedlich vor sich hin. Sie lag in dem großen Bett auf der linken Seite, ich auf der rechten.
Da ich immer sehr lange zum Einschlafen brauche, lag ich noch eine ganze weile wach und horchte ihrem Atem. Plötzlich fing sie an im Traum zu reden und sich wild herumzuwälzen! Ich erschreckte mich und plötzlich kam von meiner rechten Seite ein langer, knochiger Arm hervor und versuchte mich zu packen!!,😱😱😱😵😵😵 Ich erschrak mich zu Tode und schrie wie am Spieß. Der Arm zuckte zurück und verschwand, meine Oma wachte auf und wir saßen beide wie erstarrte Salzsäulen im Bett. Ich kletterte zu ihrer Bettseite, setzte mich vor sie hin und fragte sie was gerade passiert sei. Sie war ganz verwirrt und schlaftrunken und wusste gar nicht was los war. Ich sagte ihr, dass mich gerade eine Hand versucht hatte zu packen und fragte, ob sie das war. Sie bejahte erstmal und zögerte dann aber. Wir sahen uns ängstlich in die Augen, guckten zu meiner Bettkante und stellten dann beide fest, dass das rein anatomisch gar nicht hätte möglich sein können, dass sie neben mir liegend von unter dem Bett ihre Hand zu mir strecken könnte😰😰. Augenblicklich schalteten wir das Licht ein. Wir sahen unter das Bett und waren schockiert und empört zugleich: Dort hatte sich ein uns bekannter Greis aus der Straße ein gemütliches Plätzchen eingerichtet! Mit Picknickdecke, Essen, Büchern und Leselampe! Und dazu war er auch noch nackig und sah aus wie ein Gollumn😱🤢! Meine Oma und ich waren total empört und schimpften sofort auf ihn los: „WAS FÄLLT IHNEN EIN,sie elender Schuft! Sie Grabscher, Schmarotzer! Eine Unverschämtheit uns so zu erschrecken! Was haben sie überhaupt hier verloren!? Sehen sie zu, dass sie hier verschwinden, sonst machen wir ihnen die Beine lang!“. Sichtlich eingeschüchtert klaubte der nackte Runzelhaufen-Opa seine sieben Sachen zusammen und verdrückte sich. Meine Oma und ich standen mit Fäusten in den Hüften gestemmt und bösen Blicken neben der Wohnungstür und warteten, dass er seinen Kram wegräumte. Dies nahm einige Zeit in Anspruch.
Anscheinend hatte auch seine Tochter etwas von dem Aufstand mitbekommen und kam jetzt, um ihm zu helfen aus ihrer Wohnung über uns. Sie war sehr nett und entschuldigte sich für das Fehlverhalten ihres Vaters und half ihm beim tragen. Jedesmal wenn der Opa an uns vorbeiging warf ich ihm meinen bösestens Blick zu und knurrte ihn wütend an. 😼😡 Dann hatten meine Oma und ich Ruhe und der traum war zuende.
28.3.18 15:59


25.3.2018 Schulweg mit Hindernissen

Der Traum begann mit einer Szene in meiner Heimatstadt. Ich war dabei mich für den ABI-Gag in der Schule vorzubereiten. Ich war schon ein bisschen spät dran und zu allem übel sagt meine Mutter, dass der gesamte ÖPNV streiken würde und ich jetzt mit dem Regionalzug zu meiner etwas weiter entfernten Schule fahren müsste.
Vorher mussten wir aber noch ganz dringend zu Netto gehen um etwas zum essen für die Schule zu kaufen😆. Der Netto war total die Rumpelbude. Überall standen Kartons mit Lebensmitteln gefüllt auf dem Boden herum, die Regale waren viel zu dicht aneinander gestellt und die KundInnen stolperten und quetschten sich durch bis zur Kasse. Ich purzelte aus versehen unter der Schranke der Kasse durch und musste mich wieder zurückwurschteln😅. Als wir alles eingekauft hatten, brachte mein Mann mich dann zum Bahnhof, um mich zu verabschieden. Ich hatte mein Skateboard dabei das ich aber leider nicht mit in die Schule nehmen durfte. Also drückte ich es ihm beim Besteigen des Zuges in die Hand. Drinnen traf ich dann auf ein paar Mädels aus meiner Stufe, allesamt Töchter aus reichem Haushalt. Wir guckten alle aus dem Fenster als der Zug losfuhr und sahen wie mein Mann auf mein Skateboard stieg und anschob. Er fuhr doch tatsächlich damit noch neben dem Zug her, um mir zum Abschied so lange wie möglich zu winken!!!😆 Auch als der Zug schon volle Fahrt aufgenommen hatte, fuhr mein Mann chillig neben uns her. Die anderen Fahrgäste staunten nicht schlecht! Doch der Zug musste auf dem Weg zu meiner Schule den Rhein überqueren😱 und wir sahen schon die Rheinbrücke näherkommen und den Brückenpfosten!🙈 Kurz vor dem Ende nutzte mein Mann den Brückenpfosten aber gekonnt als Kicker (=Sprungschanze) und machte einen extrem stylischen Sprung mit dem Skateboard in den Rhein hinein!!!😱😱😱🏄🏼‍♂️
Alle Fahrgäste erschraken zu Tode und sprangen ans Fenster, um zu sehen was aus ihm geworden war. Sogar der Zug wich von seinen Schienen ab und kreiste immer um die Stelle über dem Wasser, wo mein Mann gerade eingetaucht war! Ein Passant vom Ufer war schon ins Wasser gesprungen, um meinen Mann aus der Tiefe zu retten. Das einzige was er aber wieder nach oben brachte, war mein Skateboard😰. Und als ich mich dann in der Gegend umsah, entdeckte ich meinen Mann völlig trocken, fett grinsend und winkend am Ufer stehen!😎✌🏼 Jetzt sahen auch die anderen Fahrgäste meinen Mann und waren so überrascht wie in ihrem ganzen Leben noch nicht😵😵😵! Ich drehte mich zu ihnen um und sagte total cool 🤷🏼‍♀️:“Tja, mein Mann halt!“😎🤘🏻 Ich öffnete das Fenster und rief ihm sehr amüsiert noch zu: „Du Held!😝“, dann fuhr der Zug weiter bis zum Zielbahnhof.
Aber meine Freundinnen und ich gingen statt in die Schule lieber zu einer von ihnen nach Hause. Die Freundin wohnte in einem pompösen Schloss und hatte ganz viele süße Haustiere. Im Wohnbereich setzten wir uns dann auf den Boden und spielten mit ihren Haustieren. Ich war sehr angetan und fragte, wo sie die ganzen Tiere her hätte. Sie meinte, sie hätte sie von einem Haustiervereih. Dort könne man sich für einen gewissen Zeitraum Tiere ausleihen und diese würden dann auch wieder abgeholt werden. Das fand ich sehr interessant und die Freundin schlug mir vor, mir doch auch Haustiere zuzulegen. Ich guckte traurig und meinte, dass mein Mann keine Tiere in eine Wohnung sperren wollte und ich ihm ja auch Recht geben würde, dass das Tierquälerei sei. Meine freundin aber meinte, dass es besser wäre, diese Tiere von diesem speziellen Verleiher zu nehmen, da er sie total verwahrlosen lassen würde bis sie zum nächsten Kunden kämen und ich ihre Tiere ja direkt nach ihr aufnehmen könnte, damit sie nicht zurück zu dem Tierverleiher kommen würden. Die Entscheidung fiel mir echt schwer angesichts der Tatsache, dass mir gerade ihr total anhängliches Tierchen, das aussah wie eine Mischung aus Marder, Maulwurf und Spitzmaus die Hand abschleckte und am Bauch gekrault werden wollte und dabei auch noch schnurrte😍.
Wie ich mich letztendlich entschied erfuhr ich leider nicht, denn kurz darauf wachte ich auf😕.
28.3.18 15:26


22.3.2018 Begegnung in der Mensa

Ich war mit meinem Mann in der Mensa meiner ehemaligen Universität zum Essen verabredet. Wir wollten uns gerade mit dem Tablett hinsetzen als ich an einem Nachbartisch meinen Vater sitzen sah! Ich war ganz erstaunt ihn hier zu sehen und ging zu ihm hin.
Ich freute mich irgendwie ihn zu sehen, war aber auch unsicher was ich sagen sollte. Also fragte ich, was ihn denn hier in die Stadt verschlagen würde. Gleichzeitig bemerkte ich, dass er sich sehr berändert hatte. Er war total abgemagert, bleich, seine Haut schien fast durchsichtig zu sein und das schlimmste waren seine Hände, die total angefault aussahen mit blauen und gelben Verfärbungen 😵. Er schaute mich auch überrascht an uns erzählte, dass er und seine Lebensgefährtin hier ein hotel für ihre Altersvorsorge kaufen wollten und er sich jetzt eines hier ansehen wollte. Ich war fassungslos und sagte:“Aber Papa, du bist doch todkrank! Du kannst doch nicht alleine so weit im Auto fahren und herumlaufen! Du musst ins Krankenhaus!“.
Er schaute mich nur verwirrt an, als ob er nicht begreifen würde, wie ernst es um ihn stand. Ich fasste mir nur an den Kopf und war verzweifelt. Ich versuchte ihn zu überzeugen, dass er krank war, aber ich drang nicht zu ihm durch.
Dann endete der Traum.
28.3.18 14:08


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