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Gute Nacht!

Ja du liest richtig.
Auf dieser Seite möchte ich das tun, was ich schon mein ganzes Leben lang tue: anderen Leuten meine Träume erzählen. Ich träume manchmal so seltsame Sachen und wache dann auf und weiss nicht was ich dazu sagen soll, oder bin total schockiert, was ich wieder für einen Alptraum hatte, oder bin ganz hin und weg von meinem wundervollen Traum. Meine Träume können manchmal die Laune an dem betreffenden Tag bestimmen. Ich bin dann entweder ganz deprimiert und verstört oder mir geht es super und ich renn den ganzen Tag mit einem fetten Grinsen herum ;-)
Meistens nerve ich dann alle Leute in meiner näheren Umgebung damit, ihnen zu sagen: "Boah, weisst du, was ich heute wieder geträumt habe.....?!".

Damit ich mit meinen Alpträumen, die ich leider viel zu oft habe, nicht immer ganz alleine dastehe, möchte ich sie mit dir teilen. Natürlich möchte ich auch meine schönen Träume mit dir teilen, damit du dich auch freuen kannst!
Aber am wichtigsten ist mir bei dieser Seite, dass du mir ein Feedback zu meinem Traum gibst, was es evtl. zu bedeuten haben könnte. Oder erzähl einfach, was du selbst geträumt hast.

Also dann nochmal : Gute Nacht und träum was feines! )

Alter: 35
 

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
nur noch witzige, oder total crazy Träume, damit ich damit mein Buch füllen kann.



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2.7.2019 Esoterik, eine Party und RWE

Ich schlenderte mit meinem Mann über einen Esoterikmarkt. Dieser fand in einer kleinen, hübschen Stadt statt und war relativ gut besucht. An den Ständen gab es allerlei merkwürdige Dinge zu betrachten, über die man sich in einem Fort hätte belustigen können.
Plötzlich merkte ich, wie jemand an meiner Jackentasche zugange war! Ich drehte mich um und sah eine alte, schick gekleidete Frau weglaufen. Da sie aber sehr alt war, war sie auch nicht besonders flink und ich hatte ein leichtes, sie einzuholen und am Kragen zu packen. Ich schimpfte sofort auf sie ein: „ Was fällt ihnen ein, mich einfach zu bestehlen! Geben sie das sofort her was sie da aus meine Tasche gestohlen haben!“. Sie versuchte sich zu wehren, aber ich war stärker als sie und schaffte es, ihre Hand aus ihrer eigenen Jackettasche zu ziehen und ihre zur Faust geballten Finger aufzubiegen. Ich hatte damit gerechnet, in ihrer Hand mein Handy, oder mein Kleingeld zu finden, aber stattdessen hielt sie einen länglichen, glitzernden Stein in verschiedenen Grüntönen in der Handfläche! Ich war sehr erstaunt darüber und guckte sie fragend an. „Das ist ein magischer Heilstein.“, sagte sie. „So ein Unsinn! Steine können nicht heilen!“, erwiderte ich barsch, bewunderte aber insgeheim das hübsche, grüne Glitzern. „Natürlich können Sie das! Sie haben ja gar keine Ahnung, was Steine alles können. Diese Steine können Krankheiten heilen!“, gab die Frau bockig zurück. „Quatsch! Das ist alles Schwachsinn und Lügenmärchen! Es gibt genug Studien die belegen, dass kein Stein der Welt irgendwelche heilenden Kräfte hat! Das ist alles nur Geldmacherei!“, blaffte ich sie an. Beleidigt zog sie ab und verkroch sich zu einer Kollegin an einen Stand, die eben solche Steine verkaufte.

Ich schlenderte also weiter über den Markt. An einem Mäuerchen sah ich dann einen kleinen Jungen mit einem blauen Boot spielen. Ich hockte mich zu ihm und begann eine kleine Unterhaltung: „Ui, du hast aber ein tolles Boot!“, bestaunte ich sein Spielzeug. „Ja, das ist meins.“, sagte er stolz und strahlte mich an. „Das ist ja ein Kreuzfahrtschiff!“, stellte ich entsetzt fest. „Ja, ein ganz großes Schiff! Da gehen ganz viele Leute drauf.“, erklärte er mir. Da bemerkte ich, dass auf dem Spielzeugschiff auch noch ein RWE-Logo prangte... „OH!“, rief ich erschrocken auf, „und dein Schiff ist ja sogar von RWE!“. Der kleine Junge schaute mich fragend an. „Wusstest du, dass RWE und Kreuzfahrtschiffe ganz ganz böse sind?“, fragte ich ihn. „Nein.“, antwortete er und fuhr weiter mit dem Schiff auf dem Mäuerchen herum. „RWE ist ganz böse, weil die alle Wälder abholzen. Die fällen die ganzen Bäume und machen dir deine Zukunft kaputt. Und Kreuzfahrtschiffe verschmutzen die Umwelt ganz ganz schlimm.“, erklärte ich ihm. „Oh, hmm....“, machte der kleine Junge. „Ja und deshalb müssen wir alle gegen RWE und Kreuzfahrtschiffe kämpfen.“, erklärte ich weiter. Aber der Junge war zu vertieft in sein Spiel und ich wollte auch weitergehen. Also verließ ich ihn.
Kurz darauf fand ich mich in der Privatwohnung zweier netter Frauen wieder, die uns zu ihrer Party eingeladen hatten. Es war eine sehr enge, schlauchartige Wohnung die sich um viele Ecken wand. Ein sehr merkwürdiger Grundriss, jedenfalls! Die eine der beiden Gastgeberinnen nah mir freundlich die Jacke ab und hängte sie an die Garderobe. Sie führte mich in die Küche, wo schon sehr viele andere Gäste standen und sich fröhlich unterhielten. Die Gastgeberin fragte mich, ob ich denn schon gleich etwas essen wolle und hielt mir einen Teller hin. Aber ich musste dringend auf Toilette, also fragte ich sie, wo denn das Klo wäre. Sie führte mich einmal im Kreis durch die Wohnung bis ans Ende. Dort war rechts ein kleines Badezimmer. Ich wollte schon hineingehen, aber sie sagte: „Warte, die Toilette ist nicht im Badezimmer, das ist zu klein vom Platz her. Die Toilette ist hier!“. Und sie zog einen Vorhang beiseite. Direkt links neben der Toilettentür in einer kleinen Nische war das Klo! Darüber waren zahlreiche Regalbretter angebracht, wo allerlei Krimskrams in Kisten verstaut war. Der Vorhang war leider auch nur so lang, dass die ganzen Beine zu sehen gewesen wären, wenn man auf dem Klo gesessen hätte! Ich dachte mir: „Oh Gott, dann kann mir ja jeder zugucken und zuhören beim Geschäft!“. Aber da ich so dringend musste, blieb mir ja nichts anderes übrig. Also probierte ich diese mega unprivate Toilette aus. Allerdings konnte ich nicht. Es war mir einfach zu wenig Intimsphäre auf dieser Toilette. Noch während ich so überlegte, wo ich denn alternativ aufs Klo gehen könnte, dämmerte es mir, dass ich ja einfach auch in meinem Zuhause auf mein schönes Klo gehen könnte. Voller Vorfreude wachte ich dann glücklicherweise auf und rannte schnurstracks ins Bad.
AAAAAAAAAAAaaaaaaaaaahhhhhhhh.........!
2.7.19 11:36


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2.6. Das Kuchenmonster, mit dem Messer, auf der Seilbahn

Wie genau der Traum begann weiß ich leider (oder zum Glück?) nicht mehr. Aber ich befand mich glaube ich auf einer Skihütte und war festgenommen worden. Jedenfalls konnte ich meine Hände nicht bewegen. Und ich war ein Mann. Ein Mörder. In einem dreieckigen Kuchenstückkostüm.

Um mich herum standen etliche Personen, die wahrscheinlich zur Kriminalpolizei gehörten und mich verhörten. Man stellte mir unglaublich viele Fragen, mein Kopf tat höllisch weh, es flirrte vor meinen Augen. Der Hauptpolizist zeigte mir ein Video, auf dem die KollegInnen den genauen Tathergang meines Verbrechens mittels Stopptricktechnik und kleinen Spielzeugfiguren detailgetreu nachgestellt hatten! Meine Güte, was die Polizei sich heutzutage für eine Mühe machte...! Ich sah, wie eine Figur, die in einem sandfarbenen, dreieckigen Kostüm das wie ein Stück Käsekuchen aussah, zwei Kinder mit einem langen Messer erstach. Dann hievte sich das Stück Kuchen die beiden Leichen auf die Schultern, setzte sich mit ihnen auf die Seilbahn vor der Tür und fuhr so, nur auf einem winzigen Sitz der Seilbahn, frei schwebend über dem Tal zum nächsten Berggipfel. Das sah für mich jetzt so im Nachhinein von Außen betrachtet wirklich extrem merkwürdig und verstörend aus. Aber ich hatte ja meine Gründe. Auf dem Gipfel angekommen, ging die Kuchenfigur dann in das dortige Haus und versteckte dort die beiden Leichen. Aber dann sollten ja noch die anderen beiden Opfer, zwei Frauen daran glauben müssen, die der Mörder dorthin entführt hatte!
„Haben Sie diese beiden Frauen entführt und dann auf die Hütte am anderen Gipfel verschleppt, um sie dort zu töten!?“, fragte mich der Hauptkommissar streng. „Ja, ich glaube schon...“, stammelte ich kleinlaut. Mir wurde ganz schwindelig, ich fühlte mich als würde ich gleich ohnmächtig. Vielleicht wurde ich das auch im Traum...?
[Erinnerungslücke]
Plötzlich war ich wieder mitten im Geschehen des Traumes! Es war ein Gefühl wie in einem Deja-Vue. Ich führte meine Bewegungen aus, wie von Geisterhand gesteuert! Alles verlief genau so ab, wie in den Video, das mir der Kommissar gezeigt hatte! Es war alles sehr blutig... ein langes spitzes Messer.... Schreie.... Gewalt.... Dann die Szene mit dem Tellerlift. Ich rackerte mich ab, um irgendwie die beiden toten festzuhalten und sicher mit ihnen auf die andere Bergspitze zu gelangen. Das Kostüm hatte ich an, weil ich dachte, ich würde dann weicher fallen, wenn etwas passieren sollte und dass man mich vielleicht nicht so gut erkennen könnte, falls man mich sehen sollte. Aber es war schon sehr hinderlich bei meinem Vorhaben. Endlich war die unbequeme Fahrt im Lift vorbei! Ich ging in das Haus, wo meine beiden anderen Mordopfer gefangen waren. Ich brahcte die beiden Leichen nach ganz oben und versteckte sie irgendwo. Dann begann ein erbitterter Kampf mit den beiden Frauen.
[Erinnerungslücke]
Die ältere, blonde von den beiden stellte sich ziemlich an und war widerspenstig. Sie kratze, biss und schrie herum. Zudem war sie ziemlich stark. Irgendwie erinnerte sie mich an Pamela Anderson. Typisches Opfer in Horrorfilmen. Deshalb hatte ich sie bestimmt ausgesucht. Mehrmals stach ich zu, verfehlte oft mein Ziel.... viel Blut... ob ich es schaffte sie umzubringen weiß ich zum Glück nicht mehr! Dann wieder eine Verfolgungsjagd durch das Haus mit der anderen Frau. Sie war deutlich jünger und erinnerte mich total an eine Freundin von mir aus der Wach-Welt. Oh. Mein. Gott. Aber alles war ja vorherbestimmt in dem Video: Sie sollte auch eines meiner vier Opfer sein. Also jagte ich sie durchs Haus. Endlich hatte ich sie in irgendeiner brenzligen Situation eingekesselt. Sie schien an einem Möbelstück hinaufgeklettert zu sein, um sich zu retten und ich saß plötzlich über ihr auf dem Möbelstück. Ich stach auf ihre Finger ein, auf sie. Und dann plötzlich geschah etwas merkwürdiges: ich erkannte in ihr meine Freundin und schaffte es im Traum, mich aus meiner Rolle des männlichen Mörders herauszupellen und für einen Moment ganz ich zu sein! Ich ließ augenblicklich mein Messer fallen, erschrak und nahm sie in den Arm: „Oh nein! Was habe ich dir angetan! Es tut mir so schrecklich, schrecklich leid! Wie konnte das passieren? Bitte verzeih mir! Es tut mir so leid,“, heulte ich los. Sie schien überlebt zu haben, war aber zu schockiert um zu reagieren sondern starrte mich nur entsetzt und verwirrt an.

Was dann noch passierte, weiß ich leider (oder zum Glück!?) nicht mehr. Es war alles sehr verschwommen in meiner Erinnerung. Auf jeden Fall brauchte ich nach diesem Schock erst einmal Urlaub, dachte sich mein Gehirn und schickte mich mit meinem Mann nach Österreich.

Ich ging also mit ihm durch einen Wald aus Kiefernbäumen, die höher waren als die höchsten Häuser und schaute mir die in dem Wald liegende Stadt an. Es waren alles sehr alte historische und südländisch gestaltete Häuser. Ich war sehr erstaunt über die tollen Figuren, auf den Fenstersimsen und unter den Dachvorsprüngen. Besonders gut gefiel mir ein riesiger Drache, der auf die Passanten mit grünen Augen herunter schaute. Ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Häuser erinnerten mich plötzlich total an alte Palazzi in Venedig aus unserem Sommerurlaub letztes Jahr! Es gab viele Säulengänge und weiß eingefasste Fensterbögen zu sehen. Dann entdeckten wir auf einem Telefonkabel, das überirdisch auf kurzen Masten verlegt war, ein grün-buntes Vogelpäärchen. Sie hockten ganz dicht aufeinander und schienen sich zu küssen. Wir waren beide sehr verzückt und ich rief die ganze Zeit: „Aaaaw, wie süüüüüß!“. Leider hatte ich mein Fernglas vergessen, um die Vögel im Detail zu bewundern. Aber aus der Ferne konnte ich sehen, dass sie ganz tolles weiches Gefieder mit glänzenden, blauen Federchen zwischen dem grünen Gefieder hatten. Ihre Schnäbel waren rot mit Streifen und sie hatten gelbe, leuchtende Augen.
Wir beobachteten sie noch eine Weile und erfreuten uns an ihrer Schönheit.
Dann bin ich aufgewacht.
3.6.19 00:17


31.5.2019 Bauernhof of Death

Mein Traum begann auf einem Bauernhof in einem saftig grünen Tal, das umgeben war von einer hübschen Hügellandschaft. Ich hatte im Hauptwohnhaus des Bauernhofes ein Zimmer bezogen, um dort wahrscheinlich so eine Art Praktikum zu absolvieren.

An meinem ersten Tag wurde ich herumgeführt und mit allen Orten und Tätigkeiten, die es zu verrichten gab bekannt gemacht. Da es sich um einen Großbetrieb handelte, gab es dort ziemlich viele Kühe, die für die Milchproduktion mißbraucht wurden. Zudem gab es aber auch ein sehr großes Gewächshaus, in dem viele unterschiedliche Pflanzen angebaut wurden. Während das Gewächshaus an den Aufbau eines Gartencenters erinnerte, wo auf vielen großen Tischen zahlreiche Pflanzenkübel standen, was für mich relativ normal war, verhielt es sich mit der Tierhaltung sehr merkwürdig. Die Kühe wurden in einer Art Vier-Felder-Wirtschaft draußen auf einer sehr großen Weidefläche gehalten. An sich war das ja eigentlich ziemlich gut, da die armen Kühe in Großbetrieben ja normalerweise niemals das Tageslicht zu sehen bekommen und sogar angekettet sind. Jedoch, war auch das Prinzip mit dem auf diesem Hof gearbeitet wurde auch nicht, dass was man „artgerecht“ nennen könnte (artgerecht ist nur die Freiheit...).
In den nächsten Tagen während meiner Arbeit auf dem Hof, beobachtete ich, wie dieses Vier-Felder-Wirtschaftsprinzip funktionierte. Das erste Feld war am allergrößten und dort sahen die Kühe alle gesund und munter aus. Sie hatten genug zu fressen und auch Platz um ein bisschen zu galoppieren und zu schlafen. Diese Kühe brachten dem Bauern sehr viel Milch und wurden daher auch gut gefüttert und behandelt.

Auf dem nächsten Feld, das wesentlich kleiner war, waren schon viel weniger Kühe und verhältnismäßig weniger Platz vorhanden. Die Kühe sahen auch nicht ganz so fit aus wie die vom ersten Feld. Diese Kühe brachten nicht ganz so viel Milch und wurden auch nicht ganz so gut behandelt wie die auf Feld 1.

Auf dem Dritten Feld waren dann nur noch ungefähr drei Kühe, die deutlich ausgezehrter waren und ganz und gar nicht glücklich wirkten! Sie standen dicht beieinander gedrängt und konnten sich kaum auf ihrem kleinen Stück Wiese drehen! Alle Felder waren zudem mit Elektrozäunen umsäumt, sodass die Kühe sich gar nicht trauten auszubüchsen. Diese Kühe wurden nur noch ganz selten gemolken und gefüttert!

Am schlimmsten aber stand es um die Kühe in Feld vier. Sie lagen fast reglos am Boden auf einem Stück Wiese, das gerade mal so groß war wie sie selbst und zudem komplett kahl gefressen! Sie waren total abgemagert und lebten kaum noch! Um sie kümmerte sich der Bauer gar nicht mehr und ließ sie dort ganz allein verhungern und melkte sie gar nicht mehr, da sie ja eh keine Milch mehr gaben! Wenn sie Kuh dann so gut wie tot war, kamen die Schäferhunde des Bauern und zerrten die Kuh an Seilen von der Wiese, um Platz zu machen für Nachrücker.

Als ich dies alles gesehen und miterlebt hatte, war ich zutiefst empört und wütend. Ich stapfte wutentbrannt und angriffslustig zu dem Bauern hin und stellte ihn zur Rede: „He Sie! Ich weiß jetzt, was sie hier mit den Kühen treiben! Das ist das Allerletzte! Sie verstoßen gegen jegliche Tierschutzgesetze und sind ein elendiger Tierquäler! Ich werde sie anzeigen und ins Gefängnis bringen!“. Der Bauer baute sich stocksauer vor mir auf. Er lief dunkelrot an, hob seine Fäuste und drohte mir zurück: „Ach ja!? Was glaubst du eigentlich wer du bist!? Du glaubst wohl, du kannst dir alles erlauben!? Aber warte nur ab...! Wenn du auch nur einen Mucks sagst, dann lege ich dich auf meine Kreissäge!“. Ich erschrak sehr als ich das hörte, versuchte mir jedoch nichts anmerken zu lassen. Ich eilte schnell davon um vor dem Bauern zu fliehen, er wirkte sehr entschlossen. Ich nahm mir vor erst zur Polizei zu gehen, wenn ich in sicherer Entfernung war. Ich wollte jetzt einfach so schnell es ging von diesem schrecklichen Ort weg und rannte in das Gewächshaus, um den Weg zu meinem Zimmer abzukürzen.

Doch meine Flucht erwies sich als nicht so einfach, denn zwischen den Blumenkübeln standen in den Hängen mehrere Kreissägen, deren Sägeblätter an einer Art langen Arm hingen und ständig hin und her pendelten! Ich musste mir wie in einem Computerspiel also einen Weg zwischen den schwingenden Kreissägenarmen hindurch bahnen ohne dabei den Kopf zu verlieren! Tatsächlich schaffte ich es auch in mein Zimmer. Meine Flucht zog sich jedoch künstlich in die Länge, da all meine Sachen, die ich in den zwei Koffern mitgebracht hatte verstreut umher lagen. Als ich sie dann endlich eingesammelt und panisch in die Koffer gestopft hatte, waren sie so schwer, dass ich sie kaum noch von der Stelle gezogen bekam! Ich zog und zerrte, aber es ging keinen Schritt vorwärts! Aber dann bin ich glücklicherweise aufgewacht.

2.6.19 23:29


31.5.2019 Bauernhof of Death

Mein Traum begann auf einem Bauernhof in einem saftig grünen Tal, das umgeben war von einer hübschen Hügellandschaft. Ich hatte im Hauptwohnhaus des Bauernhofes ein Zimmer bezogen, um dort wahrscheinlich so eine Art Praktikum zu absolvieren.

An meinem ersten Tag wurde ich herumgeführt und mit allen Orten und Tätigkeiten, die es zu verrichten gab bekannt gemacht. Da es sich um einen Großbetrieb handelte, gab es dort ziemlich viele Kühe, die für die Milchproduktion mißbraucht wurden. Zudem gab es aber auch ein sehr großes Gewächshaus, in dem viele unterschiedliche Pflanzen angebaut wurden. Während das Gewächshaus an den Aufbau eines Gartencenters erinnerte, wo auf vielen großen Tischen zahlreiche Pflanzenkübel standen, was für mich relativ normal war, verhielt es sich mit der Tierhaltung sehr merkwürdig. Die Kühe wurden in einer Art Vier-Felder-Wirtschaft draußen auf einer sehr großen Weidefläche gehalten. An sich war das ja eigentlich ziemlich gut, da die armen Kühe in Großbetrieben ja normalerweise niemals das Tageslicht zu sehen bekommen und sogar angekettet sind. Jedoch, war auch das Prinzip mit dem auf diesem Hof gearbeitet wurde auch nicht, dass was man „artgerecht“ nennen könnte (artgerecht ist nur die Freiheit...).
In den nächsten Tagen während meiner Arbeit auf dem Hof, beobachtete ich, wie dieses Vier-Felder-Wirtschaftsprinzip funktionierte. Das erste Feld war am allergrößten und dort sahen die Kühe alle gesund und munter aus. Sie hatten genug zu fressen und auch Platz um ein bisschen zu galoppieren und zu schlafen. Diese Kühe brachten dem Bauern sehr viel Milch und wurden daher auch gut gefüttert und behandelt.

Auf dem nächsten Feld, das wesentlich kleiner war, waren schon viel weniger Kühe und verhältnismäßig weniger Platz vorhanden. Die Kühe sahen auch nicht ganz so fit aus wie die vom ersten Feld. Diese Kühe brachten nicht ganz so viel Milch und wurden auch nicht ganz so gut behandelt wie die auf Feld 1.

Auf dem Dritten Feld waren dann nur noch ungefähr drei Kühe, die deutlich ausgezehrter waren und ganz und gar nicht glücklich wirkten! Sie standen dicht beieinander gedrängt und konnten sich kaum auf ihrem kleinen Stück Wiese drehen! Alle Felder waren zudem mit Elektrozäunen umsäumt, sodass die Kühe sich gar nicht trauten auszubüchsen. Diese Kühe wurden nur noch ganz selten gemolken und gefüttert!

Am schlimmsten aber stand es um die Kühe in Feld vier. Sie lagen fast reglos am Boden auf einem Stück Wiese, das gerade mal so groß war wie sie selbst und zudem komplett kahl gefressen! Sie waren total abgemagert und lebten kaum noch! Um sie kümmerte sich der Bauer gar nicht mehr und ließ sie dort ganz allein verhungern und melkte sie gar nicht mehr, da sie ja eh keine Milch mehr gaben! Wenn sie Kuh dann so gut wie tot war, kamen die Schäferhunde des Bauern und zerrten die Kuh an Seilen von der Wiese, um Platz zu machen für Nachrücker.

Als ich dies alles gesehen und miterlebt hatte, war ich zutiefst empört und wütend. Ich stapfte wutentbrannt und angriffslustig zu dem Bauern hin und stellte ihn zur Rede: „He Sie! Ich weiß jetzt, was sie hier mit den Kühen treiben! Das ist das Allerletzte! Sie verstoßen gegen jegliche Tierschutzgesetze und sind ein elendiger Tierquäler! Ich werde sie anzeigen und ins Gefängnis bringen!“. Der Bauer baute sich stocksauer vor mir auf. Er lief dunkelrot an, hob seine Fäuste und drohte mir zurück: „Ach ja!? Was glaubst du eigentlich wer du bist!? Du glaubst wohl, du kannst dir alles erlauben!? Aber warte nur ab...! Wenn du auch nur einen Mucks sagst, dann lege ich dich auf meine Kreissäge!“. Ich erschrak sehr als ich das hörte, versuchte mir jedoch nichts anmerken zu lassen. Ich eilte schnell davon um vor dem Bauern zu fliehen, er wirkte sehr entschlossen. Ich nahm mir vor erst zur Polizei zu gehen, wenn ich in sicherer Entfernung war. Ich wollte jetzt einfach so schnell es ging von diesem schrecklichen Ort weg und rannte in das Gewächshaus, um den Weg zu meinem Zimmer abzukürzen.

Doch meine Flucht erwies sich als nicht so einfach, denn zwischen den Blumenkübeln standen in den Hängen mehrere Kreissägen, deren Sägeblätter an einer Art langen Arm hingen und ständig hin und her pendelten! Ich musste mir wie in einem Computerspiel also einen Weg zwischen den schwingenden Kreissägenarmen hindurch bahnen ohne dabei den Kopf zu verlieren! Tatsächlich schaffte ich es auch in mein Zimmer. Meine Flucht zog sich jedoch künstlich in die Länge, da all meine Sachen, die ich in den zwei Koffern mitgebracht hatte verstreut umher lagen. Als ich sie dann endlich eingesammelt und panisch in die Koffer gestopft hatte, waren sie so schwer, dass ich sie kaum noch von der Stelle gezogen bekam! Ich zog und zerrte, aber es ging keinen Schritt vorwärts! Aber dann bin ich glücklicherweise aufgewacht.

2.6.19 23:28


31.5.2019 Bauernhof of Death

Mein Traum begann auf einem Bauernhof in einem saftig grünen Tal, das umgeben war von einer hübschen Hügellandschaft. Ich hatte im Hauptwohnhaus des Bauernhofes ein Zimmer bezogen, um dort wahrscheinlich so eine Art Praktikum zu absolvieren.

An meinem ersten Tag wurde ich herumgeführt und mit allen Orten und Tätigkeiten, die es zu verrichten gab bekannt gemacht. Da es sich um einen Großbetrieb handelte, gab es dort ziemlich viele Kühe, die für die Milchproduktion mißbraucht wurden. Zudem gab es aber auch ein sehr großes Gewächshaus, in dem viele unterschiedliche Pflanzen angebaut wurden. Während das Gewächshaus an den Aufbau eines Gartencenters erinnerte, wo auf vielen großen Tischen zahlreiche Pflanzenkübel standen, was für mich relativ normal war, verhielt es sich mit der Tierhaltung sehr merkwürdig. Die Kühe wurden in einer Art Vier-Felder-Wirtschaft draußen auf einer sehr großen Weidefläche gehalten. An sich war das ja eigentlich ziemlich gut, da die armen Kühe in Großbetrieben ja normalerweise niemals das Tageslicht zu sehen bekommen und sogar angekettet sind. Jedoch, war auch das Prinzip mit dem auf diesem Hof gearbeitet wurde auch nicht, dass was man „artgerecht“ nennen könnte (artgerecht ist nur die Freiheit...).
In den nächsten Tagen während meiner Arbeit auf dem Hof, beobachtete ich, wie dieses Vier-Felder-Wirtschaftsprinzip funktionierte. Das erste Feld war am allergrößten und dort sahen die Kühe alle gesund und munter aus. Sie hatten genug zu fressen und auch Platz um ein bisschen zu galoppieren und zu schlafen. Diese Kühe brachten dem Bauern sehr viel Milch und wurden daher auch gut gefüttert und behandelt.

Auf dem nächsten Feld, das wesentlich kleiner war, waren schon viel weniger Kühe und verhältnismäßig weniger Platz vorhanden. Die Kühe sahen auch nicht ganz so fit aus wie die vom ersten Feld. Diese Kühe brachten nicht ganz so viel Milch und wurden auch nicht ganz so gut behandelt wie die auf Feld 1.

Auf dem Dritten Feld waren dann nur noch ungefähr drei Kühe, die deutlich ausgezehrter waren und ganz und gar nicht glücklich wirkten! Sie standen dicht beieinander gedrängt und konnten sich kaum auf ihrem kleinen Stück Wiese drehen! Alle Felder waren zudem mit Elektrozäunen umsäumt, sodass die Kühe sich gar nicht trauten auszubüchsen. Diese Kühe wurden nur noch ganz selten gemolken und gefüttert!

Am schlimmsten aber stand es um die Kühe in Feld vier. Sie lagen fast reglos am Boden auf einem Stück Wiese, das gerade mal so groß war wie sie selbst und zudem komplett kahl gefressen! Sie waren total abgemagert und lebten kaum noch! Um sie kümmerte sich der Bauer gar nicht mehr und ließ sie dort ganz allein verhungern und melkte sie gar nicht mehr, da sie ja eh keine Milch mehr gaben! Wenn sie Kuh dann so gut wie tot war, kamen die Schäferhunde des Bauern und zerrten die Kuh an Seilen von der Wiese, um Platz zu machen für Nachrücker.

Als ich dies alles gesehen und miterlebt hatte, war ich zutiefst empört und wütend. Ich stapfte wutentbrannt und angriffslustig zu dem Bauern hin und stellte ihn zur Rede: „He Sie! Ich weiß jetzt, was sie hier mit den Kühen treiben! Das ist das Allerletzte! Sie verstoßen gegen jegliche Tierschutzgesetze und sind ein elendiger Tierquäler! Ich werde sie anzeigen und ins Gefängnis bringen!“. Der Bauer baute sich stocksauer vor mir auf. Er lief dunkelrot an, hob seine Fäuste und drohte mir zurück: „Ach ja!? Was glaubst du eigentlich wer du bist!? Du glaubst wohl, du kannst dir alles erlauben!? Aber warte nur ab...! Wenn du auch nur einen Mucks sagst, dann lege ich dich auf meine Kreissäge!“. Ich erschrak sehr als ich das hörte, versuchte mir jedoch nichts anmerken zu lassen. Ich eilte schnell davon um vor dem Bauern zu fliehen, er wirkte sehr entschlossen. Ich nahm mir vor erst zur Polizei zu gehen, wenn ich in sicherer Entfernung war. Ich wollte jetzt einfach so schnell es ging von diesem schrecklichen Ort weg und rannte in das Gewächshaus, um den Weg zu meinem Zimmer abzukürzen.

Doch meine Flucht erwies sich als nicht so einfach, denn zwischen den Blumenkübeln standen in den Hängen mehrere Kreissägen, deren Sägeblätter an einer Art langen Arm hingen und ständig hin und her pendelten! Ich musste mir wie in einem Computerspiel also einen Weg zwischen den schwingenden Kreissägenarmen hindurch bahnen ohne dabei den Kopf zu verlieren! Tatsächlich schaffte ich es auch in mein Zimmer. Meine Flucht zog sich jedoch künstlich in die Länge, da all meine Sachen, die ich in den zwei Koffern mitgebracht hatte verstreut umher lagen. Als ich sie dann endlich eingesammelt und panisch in die Koffer gestopft hatte, waren sie so schwer, dass ich sie kaum noch von der Stelle gezogen bekam! Ich zog und zerrte, aber es ging keinen Schritt vorwärts! Aber dann bin ich glücklicherweise aufgewacht.

2.6.19 23:28


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