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Über

gute nacht!

ja du liest richtig, gute nacht.
auf dieser seite möchte ich das tun, was ich schon mein ganzes leben lang tue: anderen leuten meine träume erzählen. ich träume manchmal so seltsame sachen und wache dann auf und weiss nicht was ich dazu sagen soll, oder bin total schockiert, was ich wieder für einen alptraum hatte, oder bin ganz hin und weg von meinem wundervollen traum. meine träume können manchmal die laune an dem betreffenden tag bestimmen. ich bin dann entweder ganz deprimiert und verstört oder mir geht es super und ich renn den ganzen tag mit einem fetten grinsen herum ;-)
und meistens nerve ich dann alle leute in meiner näheren umgebung damit, ihnen zu sagen: "boah! weisst du, was ich heute geträumt habe?!".

und damit ich mit meinen alpträumen, die ich leider viel zu oft habe, nicht immer ganz alleine dastehe, möchte ich sie mit dir teilen. natürlich möchte ich auch meine schönen träume mit dir teilen, damit du dich vllt auch freuen kannst.
aber am wichtigsten ist mir bei dieser seite, dass du mir ein feedback zu meinem traum gibst, was es evtl. zu bedeuten haben könnte. oder erzähl einfach, was du geträumt hast.

also dann nochmal : gute nacht und träum was feines! )

Alter: 35
 

Mehr über mich...

Ich wünsche mir...:
nur noch witzige und schöne Träume.



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Blog

20.3.2019 Der Brei des Grauens

Der Traum begann mit einem Hilferuf von Bekannten von mir. Sie lebten in einer Wohnung, die gar nicht wie eine richtige Wohnung aussah sondern wie ein Geschäft in einem großen Shoppingcenter. Alles war sehr edel eingerichtet und die eine Seite der Wohnung, die zu einer Art Promenade zeigte, war komplett verglast.
Ich betrat die Wohnung durch eine Glasschiebetür und begrüßte meine Bekannten. Beim Eintreten in die Wohnung stand ich direkt in einer großen, modernen Wohnküche an deren Kopfende die Küchenzeile war, davor war eine größere Theke auf der man zusätzlichen Platz hatte um Speisen zuzubereiten oder Teller anzurichten. In der Mitte des großen Kochbereiches, hinter der Theke stand dann der elegante Esstisch mit weißer glänzender Oberfläche und Designerstühlen. Meine Bekannte, eine Frau mitte vierzig mit schwarzen welligen Haaren hatte ein Problem mit ihrer kleinen Tochter. Sogar die beiden Freundinnen meiner Bekannten hatten ihr nicht bei diesem Problem helfen können. Völlig ratlos standen nun die drei Frauen um den Esstisch herum und suchten meinen Rat. Keine von ihnen hatte es geschafft, der kleinen Tochter ihre Vitaminpille zu geben. Es war wohl sehr wichtig, dass das Kind dieses Vitamin bekommen sollte, warum sonst hatten sie mich gerufen? Das Kind musste unbedingt die Pille einnehmen. Ich sah mich ein wenig um und bemerkte plötzlich, dass ja der ganze Boden im Raum übersät war mit lauter kleinen bunten Pillen! Auch auf dem Tisch herrschte ein kleines Chaos von offenen Pillendosen und herumfliegenden Deckeln. Offenbar hatte es schon heftige Auseinandersetzungen zwischen der Mutter und dem Kind gegeben, oder sogar auch zwischen dem Kind und den Freundinnen der Mutter, die ebenfalls probiert hatten dem Kind die Vitamine zu verabreichen.
Jetzt jedenfalls saß das kleine Mädchen still am Esstisch und löffelte betrübt einen sehr gelben Brei aus einer kleinen Schüssel. Ich schaute zu ihr. Sie konnte nicht älter als sechs oder sieben Jahre alt sein. Sie hatte ein hübsches rundes Gesicht und sehr langes, glattes, schwarzes Haar so wie es oft bei Asiaten der Fall ist. Ihren Namen wusste ich leider aber leider nicht. Meine Bekannte wandte sich an mich: „Du weißt doch bestimmt, wie man mit Kindern umgeht! Wir haben schon alles probiert, aber sie will einfach nicht ihre Vitaminpille einnehmen. Bitte versuch du es mal. Vielleicht hört sie ja auf dich...?“. „Ich kann es versuchen.“, erwiderte ich mit einem unbehaglichen Gefühl. Das kleine Mädchen blickte unsicher auf als ich mich langsam auf sie zubewegte. Ich griff zu der Pillendose auf dem Tisch und entnahm ihr eine Pille. Das Mädchen zuckte zusammen und sprang mit der Breischüssel in der Hand auf. Ich ging langsam weiter auf sie zu und sie wich immer weiter zurück richtung Küchenzeile. Gerade hatte sie noch einen großen Löffel des merkwürdigen gelben Breis genommen und schob diesen nun langsam von der einen Backe in die andere. Sie wusste wohl genau was ich vorhatte, schwieg aber völlig und schien keinerlei Sprechbedürfnis zu haben. Es war eine wirklich sehr seltsame Situation. Ich fühlte mich extrem unwohl und von dem Mädchen ging eine Aura des Hasses und der Verachtung mir gegenüber aus. Sie versuchte mich mit ihrem durchdringenden Blick in Schach zu halten, als hätte sie mentale Kräfte, die sie gleich anwenden würde. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Aber ich wusste ja, dass es nur zum Besten des Mädchens und ihrer Gesundheit war. Mittlerweile waren wir fast an der Küchenzeile angekommen. Sie bewegte sich im langsamen Rückwärtsgang mit dem Brei in der Hand, ich vorwärts mit der Pille in der Hand. Wump, sie stieß mit dem Rücken an der Küchenzeile an. Erschrocken riss sie den Mund auf und drehte sich um, als könnte sie es nicht glauben, dass sie schon dort angekommen war. Das ist meine Chance, dachte ich blitzschnell! Ich stürzte mich auf sie, packte sie brutal am Nacken riss ihren Kopf etwas nach hinten und stopfte äußerst unsanft die Pille in ihren vor Schrecken weit aufgerissenen Mund! Es gab ein kurzes, heftiges Handgemenge. „So! Da hast du deine Vitamine!“, rief ich triumphierend während ich sie immer noch feste am Arm gepackt hielt. Ich war über mein eigenes Verhalten ziemlich schockiert, aber was mich noch mehr schockierte war, was nun geschah. Das Mädchen hatte ja noch den ganzen Mund voller Brei und die Aktion bei der sie wild um sich geschlagen hatte, war in völliger Stille geschehen! Sie hatte keinen Mucks von sich gegeben! Es war eine Stille, die mir vor Angst eine Gänsehaut über den ganzen Körper jagte. Die Pille steckte immer noch ganz hinten in ihrem Mund, ich konnte sie deutlich in dem Brei erkennen. Das Mädchen war in eine Art Schockstarre gefallen! Sie sackte leicht in den Knien zusammen. Ihr Mund stand jetzt sperrangelweit auf und der ganze Brei floss ihr nun langsam, zähflüssig und giftgelb am Kinn hinab! Ihr langes schwarzes Haar war bei dem Handgemenge durcheinander geraten und hing ihr nun in wilden Strähnen vor den Augen. Es sah aus wie die Szene aus einem asiatischen Horrorfilm! Das nackte Grauen packte mich. Plötzlich nahm das Mädchen wie in einem Trancezustand die Schüssel mit dem Brei und goss sich deren Inhalt langsam über dem Kopf aus. Nur ihr Arm bewegte sich wie von einer fremden Macht angetrieben. Langsam ergoss sich die gelb leuchtende Brühe über ihre Stirn. Mit kreisenden Bewegungen verschmierte das Mädchen jetzt den giftig, gelben Brei auf ihrem gesamten Gesicht, wobei ich immer noch in ihren weit aufgerissenen Mund starrte. Ich spürte, wie jetzt ziemlich schnell die Panik immer höher in mir heraufkroch. Ich dachte an Flucht! „Hör auf! Lass das!“, schrie ich sie verzweifelt an, „das sieht furchtbar gruselig aus! Du machst ja allen Angst damit!“, schrie ich weiter. Ich konnte diesen Anblick des zum Schrei verzerrten Gesichts in völliger Stille einfach nicht mehr ertragen und überlegte blitzschnell, wie ich diesen Anblick möglichst schnell beenden könnte, um aus diesem Alptraum zu entkommen. Genau hinter dem Mädchen auf der Küchenzeile befand sich die Spüle in der vor einiger Zeit Spülwasser eingelassen worden war. Einige Kleine Teile Geschirr lagen noch zum Abwasch im Wasser, aber das war mir bei diesem Horrorszenario nun total egal. Ich packte das Mädchen um die Hüfte, hob sie so schnell ich konnte rauf auf den Rand des Spülbeckens und tauchte ohne zu zögern wieder mit einer Entschlossenheit, die mich erschecken ließ, den Kopf den Mädchens kurzerhand ins Spülwasser! Dort wusch ich ihr dann so schnell ich konnte und so gut es eben ging die ganze Sauerei vom Kopf. Nun stand das Mädchen wieder auf dem Boden, die langen schwarzen Haare hingen ihr komplett im Gesicht. Ich konnte nur noch ihren zu einem schmalen Strich gepressten Mund unter dem schwarzen Wirrwar erkennen. Ihre Arme hingen wie leblos an ihren Seiten. Tropf. Tropf. Tropf. Das Wasser ronn aus ihrem langen schwarzen Haar hinunter auf den Küchenboden.
In diesem Moment erwachte ich ruckartig und war den Rest des Tages zutiefst verstört und sehr bedrückt.
16.4.19 23:53


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8.3.2019 Lustige Traumschnipsel

Eben gerade bin ich aufgewacht, weil ich mich im Traum total kaputtgelacht habe! But here is why:

Zuerst träumte ich, dass mein Mann die Rolle eines Entführers übernommen hätte, der mich entführt hat! Wir befanden uns in einer Art arabischen Festungsstadt mit mehreren Marktplätzen, die durch Mauern voneinander getrennt waren. An diesem Tag waren mehrere Versammlungen sämtlicher Mönche im Umkreis und auf jedem Platz befand sich eine Horde,von Mönchen in Kutten. Auf dem einen Platz waren die Mönche in braunen Kutten, die gerade auf den Platz strömten als der Traum begann. Mein Mann hatte mich fest gepackt und wollte mich auf einen der Plätze führen. Ich hatte jede Absicht es ihm schwer zu machen und ließ meinen Körper immer wieder erschlaffen, sodass er Not hatte mich vorwärts zu bekommen X-D das allein fand ich schon superwitzig! Plötzlich vernahm ich einen sehr penetranten Gestank nach irgendetwas miefigem. Ich wies meinen Mann darauf hin und er zeigte auf den anderen Marktplatz, durch dessen Toröffnung wir sehen konnten was dort war. Er sagte, dass dort jetzt die Schwarzmönche einmarschieren würden! Er zerrte mich irgendwie zu dem Platz und erklärte mir, dass dort heute exekutiert werden würde, da diese Mönche soetwas praktizieren würden (warumauchimmer). Er wollte jedenfalls dass ich mich als erste meldete! Schon kurz nachdem der Sprecher der Mönche über den Platz gerufen hatte, wer denn heute als erstes exekutiert werden wollte, flüsterte mein Mann, der ja mein Entführer war: „du!“ in mein Ohr. Da ich aber natürlich nicht die erste sein wollte und generell nicht so an meiner eignenen Exekution ingeressiert war, stellte ich mich wieder tot und ließ mich in seinen Armen hängen. Er schien sehr verzweifelt und versuchte, indem er meine beiden Hände ich die Luft streckte, mit dem rechten Finger meiner Hand aufzuzeigen, während er mit meiner linken Hand versuchte zu winken! Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie erfolgreich es ist, mit den Gliedmaßen einer Person, die sich gerade totstellt irgendetwas sinnvolles anzustellen! X-D auf jeden Fall knickte mein rechter Zeigefinger natürlich ab, meine gesamte Hand knickte ab und es sah aus als würde ich nach schräg unten auf den Boden zeigen! Dazu diese leblose linke Hand die gummiartig versuchte zu winken...! Es war für mich einfach zum schreien komisch und ich konnte mich kaum mehr halten vor Lachen!
Plopp!
Plötzlich befand ich mich in einem alten Haus aus dem Jahre 1900. In diesem Haus wohnte wohl auch mein Großcousin und mein Mann. Im Innenhof war es schön grün mit Gärten und Efeu rankte an den Hauswänden. Mein Mann befand sich nun in der Wohnung und saß auf dem Klo, mein Großcousin war nicht zu Hause, aber dafür war meine Freundin Sally (Name von Autorin geändert) zu Hause. Ich wollte eigentlich nur irgendwie nach oben in die Wohnung zu meinem Mann, aber dieser Weg wurde mir durch sehr merkwürdige, mysteriöse und schier mystische Umstände verwehrt! Im ganzen Treppenhaus lungerten nämlich diverse junge Frauen aller Herren Länder herum und blockierten den Aufgang! Sehr verwundert, versuchte ich über sie hinwegzusteigen, was sich als nicht so einfach herausstellte, da ich ständig mit den Füßen zwischen ihren Beinen feststeckte, oder über das ganze Gemüse und Obst stolperte, dass sie vom containern mitgebracht hatten! Ich lobte sie sehr dafür, dass sie so viel gutes Essen vor der Müllverbrennung gerettet hatten und rief ihnen zu, dass auch ich sehr bald wieder containern gehen würde. Plötzlich allerdings begann die vorherige gelassene Stimmung zu kippen. Ein komischer warmer Wind wehte plötzlich durchs Treppenhaus, es roch nach Erde, Feuer und Hitze! Die Luft fing an zu knistern und ein magisches Raunen waberte durch die Menge der am Boden sitzenden Frauen. Manche von ihnen fingen an mich mit bösen, durchdringenden Blicken zu betrachten, einige fauchten leise als ich an ihnen vorbeikletterte! Ich fühlte mich sehr unwohl! Zum Glück war da gerade meine Freundin Sally in der Nähe, die mir helfen konnte. Ich fragte sie, was denn hier passieren würde und sie erzählte, dass diese Frauen sich bald in menschenfressende Echsen verwandeln würden und dass wir möglichst schnell von hier verschwinden sollten! Ich zuckte zusammen. Dann schaute ich mich genauer um und tatsächlich: einige der Frauen hatten schon damit begonnen, schwarze schuppige Haut auszubilden! Oh-oh! dachte ich und teilte meiner Freundin mit, dass ich jetzt schnell versuchen würde, mich irgendwo im Haus zu versecken. Ich stolperte und stürzte weiter nach oben und guckte in alle Wohnungen. Einige waren unvermietet und die Türen standen offen. Allerdings hatten diese Wohnungen keinerlei Schlüssel, oder vernünftige Türschlösser, typisch Alptraum mit Verfolgungsaspekt...! Ich gelangte zu der Wohnung meines Großcousins und schaute nach, ob ich dort nicht aus dem Fenster klettern könnte und über den Innenhof entkommen könnte. Allerdings war das Haus ja ein Altbau und hatte dementsprechend sehr merkwürdige Fenster, die aus mehreren Fensterläden bestanden die man alle in unterschiedliche Richtungen öffnen und ineinander verfalten konnte! Es war sehr verwirrend was man alles mit diesen vielen Fenstern machen konnte und ich hatte Angst, dass ich mit den Fenstern, die man nach Innen öffnen konnte, alles Zeug von seinem Schreibtisch fegen würde, wenn ich da jetzt herumkletern würde. Außerdem war vor dem Fenster draußen auch kein geeigneter Baum auf den ich springen konnte. Ich gab also auf und beschloss es von unserer eigenen Wohnung aus zu probieren. Dort angekommen rief ich nach meinem Mann. Seine Stimme schien aus dem Bad zu kommen. Ich ging schnell hin und erzählte ihm von den Echsenfrauen im Treppenhaus. Es schoen ihm aber irgendwie nicht sonderlich in Panik zu versetzen und er putzte sich weiter die Zähne. „Ok, dann versuche ich halt alleine hier herauszufinden. Du kannst ja hierbleiben, wenn es dir gefällt.“, sagte ich leicht beleidigt. Ich versuchte zuerst ich irgendwo einzuschließen, aber wie das nun mal so ist im Traum, waren die Türschlösser entweder ohne Schlüssel, toal ausgeleiert, oder beides, sodass ich die Türen nie richtig zu bekam! Frustriert ging ich zu meinem Mann zurück und beschwerte mich darüber, dass in diesem Traum keine Fluchtmöglichkeiten für mich vorgesehen waren! X-D Er wies mich dann darauf hin, dass ich doch schon öfter erfolgreich aus Träumen entkommen war und ich mir doch so eine spezielle Methode ausgedacht hatte! „AAAH, JA! DU HAST JA RECHT!“, rief ich hocherfreut. Ich überlegte kurz und schnappte mir dann ein Holzspielzeug, dass ich vor ein paar Tagen im Keller wiedergefunden hatte. Es hatte mir in meiner Kindheit sehr viel Freude bereitet und sollte mir nun als Anker in die Reale Welt dienen und mir beim Aufwachen helfen. Ich schnappte mir das Spielzeug, drückte es fest an meine Brust und murmelte immer wieder vor mich hin: „Anni, du musst jetzt aufwachen, Anni du musst jetzt aufwachen!“. Ich öffnete die Augen wieder, musste aber feststellen, dass mein Mann immer noch neben mir stand und mich mitleidig ansah. Ich ließ den Kopf hängen. „Da war doch noch eine andere Methode, die viel wirksamer war! Erinnerst du dich noch?“, fragte er mich aufmunternd. Bing! Mein Zeigefinger schoss in die Luft und meine Augen strahlten wissend: „Ahja! Stimmt! Ich muss mich ja neben dich auf die gleiche Seite legen, so wie ich in der Realität auch im Bett neben dir liege! Dann muss ich dich nur berühren und wache dadurch dann auf!“. Mein Mann strahlte mich zurück an und nickte. Sofort schubste ich ihn sanft auf den Boden wo wir gerade standen und legte mich daneben. Bing! Ich öffnete die Augen und tatsächlich schien ich mit ihm im Wohnzimmer in der Leseecke zu sein, wo wir uns derzeit zum schlafen hin umquartiert hatten. Allerdings war mein Mann nackt und lag oben auf der Decke....! Diese Tatsache hätte mich hellhörig werden lassen müssen, denn SO war mein Mann ganz sicher nicht eingeschlafen am Abend! Aber Träume sind halt eben nicht so wie man sie haben will (zumindest meistens nicht). Ich dachte also ich sei wach und alles wäre gut.
Wir gingen ins Treppenhaus und fanden uns im selben Treppenhaus wie zuvor wieder! Immer noch in der Annahme, ich sei wach, wunderte ich mich noch mehr über diese Frauen die sich in Echsen verwandten! Aber da war ja zum Glück immer noch meine mutige Freundin Sally. Ich ging zu ihr und bat sie, uns den Rücken frei zu halten während wir uns einen Fluchtplan ausdenken würden. „Kein Problem! Mit denen werde ich schon fertig!“, entgegnete sie entschlossen. Plötzlich tauchte auch meine andere Freundin Katja (Name von der Autorin geändert) auf und war ganz aufgeregt. „Was ist denn los?!“, fragte ich sie. Sie hatte einen grandiosen Einfall: „ Anni! Ingmar! Lass uns doch einfach von hier verschwinden indem wir weglaufen und mit dem Zug nach Hause fahren! Dann sind wir doch auch aus dem Traum weg!“, rief sie ganz enthusiastisch. Ich war sofort hellauf begeistert und auch Ingmar fand die Idee till. Wie konnte es sein, dass mir so eine einfache Lösung nicht schon viel früher eingefallen war? Jedenfalls flitzte Katja jetzt los, ich hinterher und Ingmar, der etwas langsamer war hinterher. Ich konnte mich gar nicht erinnern, wie wir aus dem Haus gekommen sind, wir waren einfach plötzlich an einem Bahngleis und rannten es entlang zur nächsten Haltestelle. Ich war total fasziniert mit was für einem Affenzahn Katja rennen konnte, während ich mich mit Mühe und Not versuchte irgendwie vom Fleck zu bewegen! Meine Füße schienen mit Kaugummi am Boden festgeklebt zu sein! Und auch als wir einen Bahnhof erreichten, musste ich mich mühsam am Treppengeländer vorwärts ziehen! So bekam ich natürlich den Zug!in den Katja hineingesprungen war nicht mehr! Ich musste also einen anderen Zug nehmen. Der einzge!der in diesem Traum noch langsamer zu sein schien als ich war der arme Ingmar :-( Er war jedenfalls hinter mir nicht mehr zu sehen und ich beschloss ohne ihn nach Hause zu fahren. Als ich dann am Zielbahnhof angekommen war, musste ich noch das letzte Stück der Strecke nach Hause mit dem Bus fahren. Ich stieg in einen Bus ein, der gerade vor meinen Augen aufplöppte und setzte mich ganz hinten in die letzte Reihe, dorthin, wo immer die coolen Kids sitzen. Yeah. Wir fuhren los. Ich schaute mir die anderen Fahrgäste etwas genauer an, da ich sonst nichts zu tun hatte und stellte fest, dass es alles Frauen waren! Es waren Frauen unterschiedlichsten Alters und unterschiedlicher Kulturen. Das einzige, was sie alle zu vereinen schien, war die Tatsache, dass sie alle Hausfrauen waren. Fragt mich nicht wieso, ich wusste es einfach. Jedenfalls fuhren wir so an einer Reihe Häuser vorbei als ich eine der jüngeren Frauen zu ihrer Freundin neben sich sagen hörte: „Du, guck mal jetzt gleich auf der linken Seite die Geschäfte an. In einem dieser Läden hat gerade Duisburgs erster Zero-Waste Laden eröffnet! Der ist wohl total die hippe neue Location!“. Oh!, dachte ich und wandte mein Gesicht auch zur linken Seite: „WAAAS!? Ein neuer Zero-Waste Laden! Und das hier in Duisburg!? Waaaaa OMG!“ rief ich erfreut und klatschte beide Handflächen an meine Wangen vor Aufregung. Ich hätte schwören können, dass man in meinen Augen auch kleine Sternchen hätte blitzen sehen können! Sofort schaute der ganze Bus nach links und im selben Moment passierte der Bus den neuen Laden für nachhaltiges Einkaufen. Alle Frauen kreischten freudig auf, stürzten an die Fensterscheibe und sogar ich warf mich an die hintere Fensterscheibe des Busses um noch noch möglichst lang einen Blick auf die Schaufenster des Ladens werfen zu können. Was jetzt im Bus los war konnte man akustisch nur mit einer Mischung aus Robbie-Williams-Konzert in den 1990ern und einer türkischen, oder arabischen Hochzeit vergleichen! Die einen Frauen kreischten vor Begeisterung hysterisch herum, andere johlten schrill herum und wedelten dabei wild mit den Händen herum, während die älteren türkischen und arabischen Frauen diese speziellen trällernden, schrillen Rufe absonderten, die man so oft bei Hochzeiten dieser Kulturkreise vernehmen kann. Ich für meinen Teil fiepste was das Zeug hielt, hyperventilierte und rief immer wieder: „OH MEIN GITT OH MEIN GOTT EIN NEUER UNVERPACKTLADEN!“. Ich konnte mich kaum einkriegen vor Freude und bemerkte au h, dass es den anderen Frauen genau so ging wie mir. Ich dachte nur noch: „Der arme Busfahrer, LOL!“ und brach dann in einen meiner legendären Lachflashs aus, mit denen ich als Kind fast täglich meine Mitmenschen terrorisiert hatte! Ich musste so heftig lachen, dass ich immer wieder von meinem Sitz purzelte und vom wackelnden Bus hin und her geschubst wurde! Mein Lachen wurde immer heftiger und plötzlich merkte ich, dass ich ja tatsächlich lachte, in Echt! Im realen Leben! Und da wachte ich dann,auch wirklich auf!
8.3.19 06:18


23.1.2019 Abwärts

Das erste in diesem Traum, an das ich mich erinnere ist, dass ich mit meinen Eltern in unserer damaligen Wohnung am Abendtisch saß. Gerade hatten wir fertig gegessen als ich beschloss, dass ich nach dem Essen noch ein bisschen nach Draußen gehen wollte.
Ich ging fuhr also mit dem Fahrstuhl hinunter und wollte auf die große Wiese hinter dem Gebäudekomplex gehen, in dem unsere Wohnung war. Auf halbem Weg um das Gebäude stellte ich allerdings fest, dass die große Baustelle die schon seit einiger Zeit nebenan war, anders aussah. Es war wohl schon etwas fertig gebaut worden. Neugierig näherte ich mich und guckte, was es war. Es sah aus wie eine hügelige Wüstenlandschaft mit sandfarbenen Hügeln die man mit einer angebauten Treppenleiter besteigen konnte. Auf den Hügeln waren sehr viele Kinder zu sehen, die ihren Spaß hatten rauf und runter zu klettern. Ich kletterte also den erstbesten Hügel an der Treppe hinauf und staunte nicht schlecht als ich oben ankam. Auf der Rückseite des Hügels konnten die Kinder nämlich mit angebrachten Seilen wieder hinunterklettern wie Bergsteiger! Allerdings war der Hügel so steil, dass man leicht ins Rutschen geraten konnte, wenn man keinen sicheren Stand hatte. Zudem war der Abgang des Berges auch noch mit lauter kleinen Hubbeln übersäht. Ich beobachtete die Kinder und schnappte mir dann selbst eins der herunterhängenden Seile. Das war gar nicht so einfach an der Hügelseite herunterzuklettern! Ständig trat ich daneben und hatte Angst gleich den ganzen Hang hinunter zu rutschen! Aber ich hatte Glück und schaffte es.
Als ich unten ankam, landete ich am Eingang der Tiefgarage, die dort immer gewesen war. Dort gab es wohl eine weitere Merkwürdige Art, sich zu Vergnügen. Man konnte Mit einer Art Fahrstuhl fahren! Allerdings sah er aus wie ein Kirmesgefährt mit seinen großen Sitzen bei denen man sich anschnallen musste. Ich setzte mich hinein neben ein paar Leute in meinem Alter. Gegenüber von mir saßen auch einige Leute mit in der Kabine. Und Nach dem wir uns alle angeschnallt hatten ging es auch schon los! Wir fielen quasi steil nach unten! Und das ziemlich schnell! Ich spürte ein fieses ziehen in meinen Gedärmen, aber ich hatte die Hoffnung, dass die Fahrt wohl nicht lang dauern würde, denn wie tief konnte so ein Schacht schon sein...? Ich würde mich noch wundern....
Plötzlich plumste jedem von uns ein Paket auf den Schoß! Und eine Durchsage forderte uns dazu auf es zu öffnen. Ich war sehr überrascht und öffnete es. Darin befanden sich eine Menge Flyer, eine große Dose Cola und eine Box mit gezuckerten Cornflakes! „Was sollte das denn sein?“, dachte ich mir und begann zu lesen. In den Flyern stand, dass dieser Aufzug ein hightech-spezial Aufzug sei! Wenn man nämlich während der Fahrt sehr zuckerhaltige Dinge essen würde, dann würden durch die hohe Geschwindigkeit mit der man nach unten raste, die Schädlichen Einflüsse des Zuckers auf die Gesundheit revidiert werden, da irgendetwas merkwürdiges mit den roten Blutkörperchen passieren würde, dass verhindern würde, dass der Zucker vom Körper richtig aufgenommen würde! „Wow! Das ist ja krass!“, sagte ich und auch meine Sitznachbarn staunten nicht schlecht. Sofort begannen wir also die Cola zu trinken und die zuckerigen Cornflakes zu knabbern. Währenddessen Wunderte ich mich aber immer noch, dass die Fahrt so lange dauerte. Ich fragte mich, wie tief der Schacht des Fahrstuhls wohl sein mochte und ich wunderte mich, dass auf den ganzen Flyern und den Infoheftchen überall Werbung für Coca Cola und Kellogs Cornflakes war. Das kam mir irgendwie verdächtig vor...
Leider habe ich nicht mehr herausgefunden, wie tief der Schacht tatsächlich war, denn mein blöder Wecker hat mich aus den Träumen gerissen :-(
23.1.19 09:37


16.1.2019 Im Zoo

Heute Nacht habe ich wieder sehr viel kunterbuntes Zeug geträumt und kann mich gerade leider nicht an alles erinnern.
Außer an diese eine lustige Szene:
Ich besuchte einen Zoo, der gerade an diesem Tag eine Art Zirkusvorstellung mit den Tieren geplant hatte. Es waren sehr viele BesucherInnen vor Ort und die Stimmung war gut. Ich stellte fest, dass dieser Zoo neben den gewöhnlichen Tieren auch etwas ausgefallenere Tiere beherbergte. Zum Beispiel ein paar prähistorische, gefährliche Dinosaurier. Gerade stand ich am Gehege von einem Godzilla! Ich wunderte mich gar nicht, sondern freute mich, endlich mal einen echten Godzilla zu sehen :-D Allerdings hatte ich ihn mir irgendwie größer als nur 2m vorgestellt... Dieser Godzilla jedenfalls fuhr auf einem Einrad im Kreis herum, während er mit Bällen jonglierte, wobei sein Rücken lichterloh brannte! :-O Ich betratete das Spektakel ein Weilchen und wollte mich dann weiter im Zoo umsehen, als ich plötzlich den Zoowärter auf mich zukommen sah. Ich sprach ihn direkt an, da mich das Feuer etwas in Sorge gebracht hatte und fragte ihn, ob das dem armen Godzilla nicht weh tun würde, weil so ein Feuer ja ganz schön heiß sein kann. Aber der Zoowärter beruhigte mich und erwiederte, dass die Tiere im Zoo solche Shows schon kennen würden, sich dran gewöhnt hätten und es ihnen nichts ausmachen würde. Ich guckte etwas skeptisch.
In dem Moment schien hinter dem Rücken des Zoowärters Godzillas Show beendet zu sein und die Zuschauermenge löste sich langsam auf. Der Zoowärter erklärte mir, dass der Godzilla ja kein Dinosaurier in dem Sinne sei, sondern mehr so eine Art Drache und, dass er daher ja Feuer als sein Element mögen würde und daher die Hitze nicht so spüren würde wie andere Lebewesen. Das schien mir einzuleuchten und ich unterhielt mich noch weiter ein bisschen mit dem Zoowärter. Während wir so redeten, beobachtete ich wie hinter ihm der Godzilla ein Törchen im Zaun öffnete, aus dem Gehege trat, sich mitten auf den Weg stellte, dann seinen Kopf ablegte und hinter seinem Rücken ein kleines weißes Paket hervorkramte! Hastig wickelte er das Paket aus und biss hungrig in sein Butterbrot! Es War also gar kein echter Godzilla, sondern ein Powerranger der sich ein Godzillakostüm angezogen hatte! Aaaaaahhh, dachte ich und verstand ;-)
An mehr erinnere ich mich leider nicht mehr.
16.1.19 11:39


4.1.2019 Das Wohnheim

Ich lebte in diesem Traum in einem Studentenwohnheim in einer mir unbekannten Stadt. Sie erinnerte von der Architektur her aber am ehesten an süddeutsche Regionen. Ob ich nun wirklich studierte, oder nur wohnte, ging aus dem Traum nicht hervor. Jedenfalls hatte ich wohl genug Geld, um mir die Wohnung und sogar die Putzfrau leisten zu können.
Mein Zimmer war eher funktional eingerichtet, ohne jeglichen Charme, jedoch in dunkleren Tönen gehalten. Vor meinem Fenster am Wohnzimmer stand auf einem kleinen Hügel ein sehr großer Kastanienbaum. Ich hätte vermutlich von meinem Fenster aus in die Baumkrone klettern können, aber es schien mir doch etwas zu heikel.
Alles schien ganz normal zu sein an meiner Wohnsituation, jedoch gab es etwas, das mir ununterbrochen ein äußerst mulmiges Gefühl verursachte... Ich wohnte ganz allein in diesem Zimmer im Wohnheim und auch von den anderen WohnheimbewohnerInnen bekam ich nie wirklich etwas zu sehen. Einmal klingelte es morgens an meiner Tür und ich guckte durch den Türspion. Es war ein Mann im fortgeschrittenen Alter, der aussah wie ein Obdachloser. Er wirkte etwas verwahrlost mit seinen langen ungepflegten grauen Haaren, dem Dreitagebart, dem faltigen eingefallenen Gesicht, der grimmigen Mimik, den abgetragenen Klamotten und seiner vorgebeugten Körperhaltung. Ich öffnete die Türe und der Mann schien bei mir in der Wohnung irgendetwas verloren zu haben. Ich sagte ihm, dass das sicher nicht bei mir gewesen sein konnte und schickte ihn wieder weg. Später erfuhr ich dann von meinem Hausarzt, dass der Mann ein Mörder sei, der es auf mich abgesehen habe!
Von da an fühlte mich mich extrem unwohl in meiner Wohnung. Ich checkte ständig das Türschloss, die Fensterverriegelung und sogar die Zimmertüren auf ihre Sicherheit. Und trotzdem alles relativ fest zu schließen schien, verschwand das Gefühl der Unsicherheit nicht.
Jeden Tag zur selben Uhrzeit kam ein Putztrupp von zwei oder drei Frauen durch das Gebäude, um die Zimmer und Flure zu reinigen. Die Hausordnung sah es vor, dass jeder Mieter die Putzfrau auch selbst zahlen musste, damit bei ihm auch gereinigt wurde. Man sollte bis dahin auch das Zimmer ordentlich aufgeräumt und verlassen haben, um die Frauen bei der Arbeit nicht zu stören. Ich schien die einzige zu sein, der man die genaue Uhrzeit nicht verraten hatte, so dass ich schon zum dritten mal mitten beim spielen mit Lego (WTF!?), oder beim Fehrnsehgucken mit meinem Mann und zwei Freunden „gestört“ wurde. Diesmal spielte ich gerade mit meinen Legosteinen und alles war auf dem Boden im Zimmer verstreut. Die Putzfrau kam gerade zu meinem Zimmer mit ihrer Kollegin und wollte loslegen, als sie bemerkten, dass ich noch im Zimmer war und alles Lego verstreut herumlag. Sofort brach die Putzfrau einen leidenschaftlichen Streit vom Zaun und schrie mich an, wie sie denn so arbeiten sollte in der kurzen Zeit, wenn ich mich nicht an die Regeln halten würde und wo sei überhaupt ihr Lohn, den ich ihr noch schulden würde...!? Sie war wirklich außer sich vor Wut und schäumte quasi! Ich war auch sehr sauer und versuchte ihr klarzumachen, dass man mir nie gesagt hätte, um wieviel Uhr man das Zimmer räumen musste und wieviel man zahlen müsse! Aber ich kam natürlich nicht auf die Idee auf die Uhr zu gucken, oder auf den Zettel, wo alles drauf stand , denn das wäre ja für einen Traum zu einfach gewesen! Also drückte ich der Putzfrau ihr Geld in die Hand und wollte gerade mit dem aufräumen der Legosteine beginnen, als eine Horde kleiner Jungs mein Zimmer stürmte!!! Meine Güte, woher kamen die so plötzlich!? Ich hatte keine Ahnung! Auf jeden Fall waren sie viel zu neugierig, frech und vorlaut! Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie sie sich über alle meine Sachen hermachten und begannen, ALLE meine Schubladen zu durchforsten, meine Legosteine zu stibitzen, in meine höchst private Nachtzischschublade zu gucken und alles was sie dort fanden, stolz ihren Freunden zu präsentieren, oder mich zu fragen, was das für ein „merkwürdiges Ding“ war, dass sie dort drin gefunden hatten!?
Ich war in heller Panik und riss ihnen alles sofort wieder aus den Händen und schimpfte mit ihnen. Ich versuchte sie alle rauszuschicken, aber es waren zu viele. Also schnappte ich mir den Jungen, der mein Handy gestohlen hatte, packte ihn am Kragen und durchsuchte seine Hosentaschen. Dort fand ich dann auch mein Handy. Zur Strafe schleifte ich ihn mit vor die Tür, schloss diese und stellte ihn zur Rede. Da ich aber kein Wörtchen aus ihm heraus bekam, wollte ich ihn zur Strafe 10 Minuten vor die Tür setzen, damit er nicht mehr mit den Anderen meine Wohnung durchsuchen konnte. Aber so viel Geduld hatte ich leider nicht und ich wollte ja auch nicht meine Wohnung unbeaufsichtigt lassen, also ging ich wieder rein und ließ den Dieb vor der Tür schmoren. Drinnen war ein heiloses Chaos ausgebrochen. Aber irgendwie schaffte ich es doch noch, alle Kinder aus meiner Wohnung zu befördern. Die Putzfrauen konnten dann endlich meine Wohnung reinigen. Wir stritten aber no h einen Moment lang, ob es nun 12 Uhr oder 15 Uhr war. Wutentbrannt verließ ich die Wohnung.
Dann weiß ich leider nicht mehr die genauen details, aber ich glaube ich verbrachte die Zeit damit auf dem Dach des Wohnheims vor meinem Fenster zu sitzen und in den Kastanienbaum zu starren und zu grübeln. Jedenfalls war ich aufeinmal wieder in meiner Wohnung. Alles war aufgräumt und ruhig und ich spürte wieder dieses gruselige Gefühl vom Anfang. Da klingelte es plötzlich wieder an der Tür! Ich dachte, das sei bestimmt die Post, aber dann fiel mir ein, dass es ja auch der Mörder sein könnte! Und sofort dachte ich, dass ich auf keinen Fall, wie beim letzten Mal, die Tür öffnen durfte, geschweige denn, überhaupt ein Zeichen meiner Anwesenheit von mir geben durfte! Ich blieb also erst mal wie angewurzelt stehen und schlich mich dann so leise ich konnte in den Flur zum Türspion und wagte einen vorsichtigen Blick hindurch. Tatsächlich! ich blickte in das mürrische Gesicht des grauhaarigen Mannes, der auf meiner Fußmatte stand und nach drinnen horchte! Ich duckte mich schnell wieder und schlich dann auf Zehenspitzen wieder in mein Wohnuimmer zurück. Ich verriegelte nochmals alle Fenster und Türen und verkroch mich in mein Bett.
Dann weiß ich leider nicht mehr was noch passiert ist, oder ob überhaupt noch was passierte. Ich bin kurze Zeit später auch aufgewacht....
4.1.19 13:38


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