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21.10.08 Der Fresssack & Fische

ich erinnere mich an einen museumsbesuch mit meiner mama. wir wollten mal wieder einen schönen tag zusammen in bonn verbringen und entschieden uns daher, ins haus der geschichte in bonn zu gehen. das museum sah aber natürlich gaaaanz anders aus als in echt... es erinnerte vom grundriss her eher an ein blütenblatt und vom der ausstattung her mehr an eine mischung aus buch und kramladen als an ein museum, da die regale die in den einzelnen nischen standen alle vollgestellt mit büchern und irgendwelchen gegenständen waren und die beschriftungen ganz fehlten. wir gingen also hinein und kauften uns eintrittskarten. die frau an der kasse sah irgendwie aus wie eine strenge, etwas ältere sekretärin, mit einem schicken anzug und brille. ihre haare waren am hinterkopf zu einem knoten zusammengesteckt. ihre kollegin war auch etwa im mittleren alter und saß daneben. im eingangsbereich saß dann noch ein etwas älter herr, der museumsdirektor, vermutlich. mit freude stellten wir fest, dass in jeder nische neben den regalen im museum große teller mit jeder menge lebkuchen, schokoladenstückchen, baumkuchenspitzen und anderen leckereien standen! :-D da meine mama und ich gerade ziemlichen hunge rhatten, freuten wir uns darüber sehr und nahmen uns sofort jeder eine handvoll leckereien und schlemderten dann essenderweise durch das museum. an manchen tellern standen sogar schon fertig abgepackte tüten mit einer bunten mischung von lebkuchen und anderen sachen, sodass wir uns dann jede eine tüte nahmen und munter aus ihnen weiterfutterten während wir die ganzen ausgestellten bücher bewunderten. nach einiger zeit war ich jedoch schon etwas schneller vorrangekommen während meine mama noch an einem besonders interessanten gegenstand hängengeblieben war; so dachte ich jedenfalls...! als ich meine runde dann fast beendet hatte und wieder am eingang angekommen war, drehte ich mich nach ihr um und plötzlich rannte meine mutter mit einem affenzahn an mir vorbei, in de rhand eine große halbvolle tüte mit waffelkeksen und schokolade! hinter ihr hergezischt kam der museumsdirektor! die glastüre des museum wurde sofort zugemacht um meine mama aufzuhalten. sie blieb abrupt stehen. der museumsdirektor schrie sofort los:"Das gibt es doch gar nicht! diese frau wollte jetzt schon ihre zweite tüte süßigkeiten haben! sie wollte ihre leere tüte bis ganz oben mit den sachen auf den anderen tellern auffüllen und damit abhauen!!!" die beiden frauen an der kasse standen sofort auf und guckten ganz empört. "das ist ja eine unverschämtheit! wir müssen sofort die polizei verständigen!" sagten sie. ich wurde sofort rot im gesicht und schimpfte meine mama: "MAMA! also echt! du bist wohl wahnsinnig?! du kannst dich doch hier nicht mit süßigkeiten vollstopfen und dann wegrennen! das gibts doch nicht, du blamierst mich ja hier total!" und meine mama rief total verzweifelt:" ich wollte doch nichts stehlen! ich bin nur etwas verfressen!", als ob das eine geeignete ausrede wäre! :-D und ich bestätigte das dann auch noch:"ja das stimmt vor ihr ist kein schokoladenkeks sicher!". und dann dann diskutierten wir noch kurz mit den beiden frauen und dem museumsdirektor über diese unverschämtheit meiner mama, aber an details erinnere ich mich nicht mehr so gut. dann war der traum aber auch aus.
im zweiten traum war ich mit meinem papa im urlaub. wir saßen an einem dunkelblauen pool und ich beobachtete einige fische die über die steine um den pool herum krabbelten, sie waren anscheinend auf der flucht vor einer krabbe die sie fressen wollte. sie hüpften seitwärtsliegend über den bodn und zogen sich mit ihren kiemen vorwärts. irgendwie taten mir die fische leid und ich fing an, sie einzusammeln und in den pool zurückzuwerfen wo sie herkamen. am pool saß noch ein kleiner knallgrüner frosch auf einem stein. um ihn herum speilte ein kleine rjunge und der stieß ihn dann ausversehen an und der arme klein efrosch flog im hohen bogen in eine ecke an dem zaun der um den pool herum lief. als ich ihn retten wollte war sein kopf total verdreht und ich dachte er hätte sich das genick gebrochen, aber er hatte es wohl doch überlebt und renkte seinen kopf wieder ein. ich setzte ihn also vorsichtig in den pool zurück zu den fischen. dann beschloss ich noch selbst eine runde schwimmen zu gehen bevor die sonne weg war und zog meine klamotten aus und sprang ins wasser. dann war auch dieser traum vorbei.
22.10.08 11:05
 


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